Freya Lady als Weste

Kennt ihr die Freya Lady? Eigentlich ein Pullunder, aber ich wollte doch so gerne eine Weste. Schön für den Übergang, wenn es noch nicht so warm für ne leichte Jacke, aber zu warm für die Winterjacke ist.

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Also hab ich es gewagt und das Schnittmuster vorne nicht im Bruch zugeschnitten sondern geteilt. Damit die Weste auch schön warm ist, habe ich noch ein Futter eingenäht.

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Die einzelnen Schritte, die ich gemacht habe, um aus dem Pullunder eine Weste zu nähen, kann ich euch nicht wirklich alle nennen, manche weiß ich selber gar nicht mehr.

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Mein Fazit:

Ich liebe meine Weste! Aber wollt ihr eine Weste nähen, kauft lieber ein wirkliches Schnittmuster dafür. Denn ich habe an einigen Stellen schon ziemlich geflucht und geschimpft. Und manche Stellen – gerade am Kragen – hätte man besser anders nähen sollen.

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Die schönen Fotos sind an dem gleichen Tag entstanden, wie die von meinem letzten Beitrag. Und die Weste war eindeutig das bessere Kleidungsstück für das Wetter. Ihr könnt euch bestimmt vorstellen, wie ich in dem Sommertop gefroren habe ;-).

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Mehr schreib ich heute nicht, denn diese Woche ist total voll und mein Kopf ist gerade ziemlich leer, aber ich glaube die Fotos reichen heute aus.

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Wie ihr seht, ein bisschen Spaß hatten wir an dem Tag auch noch ;-)

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Neue Eigenproduktion

Die Bilder, die ich euch heute zeigen möchte, machen schon richtig Lust auf den Sommer! Am letzten Wochenende hat zwar die Sonne geschienen, aber es war doch noch recht frisch.

Ich gebe zu, ich habe schon etwas gefroren beim Fotografieren und musste bei der Bilderwahl auch drauf achten, die Bilder mit Gänsehaut auszusortieren ;-)

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Aber was macht man nicht alles für schöne Bilder… und ich wollte euch mein neues Sommeroberteil unbedingt zeigen. Es ist nämlich etwas ganz Besonderes:

Ich durfte die Allererste sein, die diesen Stoff vernäht!

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Ingrid von Just Tili hat ihre erste Eigenproduktion herausgebracht in einem wunderschönen Design von unserer Lieblingsdesignerin. Und sie hat mich gefragt, ob ich nähen möchte. Na aber sicher doch! Was für eine Ehre!

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Nachdem ich schon bei meinem Celebrate-Shirt erzählt habe, was mir bei Stoffeigenproduktionen wichtig ist und warum ich nicht jede kaufe, seit ihr bestimmt gespannt, wie ich den Stoff finde oder?

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Ich sage direkt vorher, meine Begeisterung ist nicht gekauft! Sie ist ehrlich! Würde ich den Stoff doof finden, würde ich auch das erzählen!

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Der Stoff ist schöner als ich zuerst gedacht habe. Hellbraune Kreise auf reinweiß, mit rosa kombiniert – ein Traum. Und eine 1a Qualität. Er fühlt sich butterweich an, ein richtiges Streichelstöffchen. Beim Waschen ist er nur 1 % eingelaufen und auch in der Verarbeitung ist der Stoff top. Mit 18,50 Euro der Meter liegt er bei der Stoffqualität wirklich noch in einem guten Preis.

Ihr merkt, ich bin total begeistert, was ihr wahrscheinlich auch an den vielen Bildern seht.

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Genäht habe ich eine Superbia von Erbsünde. Ein wirklich einfacher Schnitt und ein schönes Sommeroberteil auch fürs Büro (je nach Stoffwahl). Insgesamt ist es meine dritte Superbia. Meine ersten Beiden sind recht am Anfang meines Bloggerseins entstanden (hier und hier). Und es werden bestimmt noch mehr werden.

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Wenn euch der Stoff gefällt, dann könnt ihr ihn bei Just Tili vorbestellen. Es gibt noch zwei andere schöne Stoffe zu bestellen. Schaut sie euch einfach mal an.

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Neue Plotterfreebies

In meinem letzten Beitrag habe ich euch ja schon den coolen Löwen gezeigt, den mein Mann gezeichnet hat.

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Jetzt sind auch die anderen beiden Tierchen getestet und alle Dateien können an euch freigegeben werden.

Neben dem Löwen hat mein Mann noch einen wirklich mega süßen Marienkäfer gemalt. Ich bin echt verliebt in den niedlichen Ausdruck im Gesicht.

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Das dritte Tier im Bunde ist eine lustige kleine Rennschnecke, die sich sichtlich abmüht. Ich finde sie auf ihre Art echt total cool.

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Die Dateien könnt ihr euch ab heute unter Plotterdateien / Freebies runterladen. Und wenn ich meinen Mann weiter bearbeite, dann kommen hoffentlich noch mehr Tierchen dazu.

Habt ihr Wünsche?

Ganz lieb bedanken möchte ich mich aber noch bei meinen Testern! Sie haben wirklich tolle Ergebnisse geplottet! Danke Claudia, Britta und Lena!

Löwe Käferchen Rennschnecke

Ich kann nicht zeichnen…

… das war die Meinung meines Mannes als ich ihn bat, mir einen gefährlichen Löwen zu zeichnen.

Unser Tierliebhaber war natürlich sofort Feuer und Flamme und wollte von Papa nicht nur nen Löwen sondern auch noch andere coole Tiere zum Ausmalen haben.

Kann ein Papa da nein sagen?! Also hat er drauflos gezeichnet und es ist ein wirklich cooler Löwe, ein süßer Marienkäfer und eine etwas behämmert schauende Rennschnecke draus geworden.

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Bevor der Tierliebhaber seine Tiere dann anmalen durfte, habe ich schnell die Kamera gezückt und Fotos gemacht um daraus später eine Plotterdatei zu erstellen. Das war ja der Grund meines Wunsches.

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Den Löwen zeige ich euch heute auf dem neuen Oberteil des Tierliebhabers. Der Marienkäfer und die Schnecke sind im eindeutig zu harmlos als dass sie es auf ein Kleidungsstück von ihm schaffen würden.

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Wenn ihr euch noch ein bisschen geduldet, dann könnt ihr alle Dateien bald als Freebie runterladen, aber dafür suche ich erstmal noch ein paar Leute, die die Dateien für mich testen. Falls du Lust hast, schreib mir gerne nen Kommentar oder schau auf meine Facebookseite.

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Aber jetzt zu dem neuen Shirt. Ich wollte mal wieder was neues und habe mich diesmal für das Schnittmuster Lilo entschieden. Wie auch der ABC-Hoodie von Knuddelmonster ist auch dieser Schnitt super ausgearbeitet und wirklich einfach zu nähen, auch wenn es zuerst nicht so scheint.

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Gerade als Mutter eines recht schmalen Jungen bin ich sehr glücklich über die beiden Weiten zwischen denen man wählen kann. Das erspart mir das Ändern des Schnittmusters.

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Immer dabei Nr. 2

Könnt ihr euch noch an meine riesige „Immer dabei“-Tasche erinnern, die ich euch hier gezeigt habe? Eine tolle Tasche, aber wirklich sehr groß.

Deswegen, und weil noch einiges an Stoff übrig geblieben ist, war meine Mama (der 2. Teil von PoMa design) so lieb und hat noch eine „Immer dabei“-Tasche genäht. Diesmal aber die kleinere Variante, die ehrlich gesagt immer noch groß genug ist für den ganzen Kram, den Frau so mitschleppt.

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In dem Beitrag zu der ersten Tasche habe ich euch erzählt, dass meine Mutter die Taschenanleitung ein bisschen zu kompliziert gemacht fand. Ich hatte euch erklärt, wie sie es einfacher nähen würde. Leider muss ich zugeben, dass ich sie da irgendwie falsch verstanden habe und das was ich euch geschrieben habe dann doch nicht so richtig war. (Taschen nähen ist echt nicht meins…)

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ABER, die liebe Britta von Zierstoff hat den Vorschlag meiner Mutter, wie die Tasche einfacher zu nähen ist, gerne angenommen und die Taschenanleitung überarbeitet. Das nenn ich mal gute Umsetzung von konstruktiver Kritik.

Da wir für die Tasche diesmal den einfarbigen Cordstoff als Hauptstoff gewählt haben, konnten wir auch noch eine schöne Stickdatei anbringen. Gerade auf Taschen macht das viel mehr her als geplottete Sachen.

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Lieben Dank wieder an meine Mama für diese wunderschöne Tasche!!!

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Einmal klein, einmal groß

Vor drei Monaten ist mein 5. Neffe geboren worden. Ein paar genähte Sachen habe ich euch ja schon hier gezeigt.

Aber den schönsten Strampler hab ich euch bisher vorenthalten. Nicht, weil ich ihn euch nicht zeigen wollte, nein, aber mein Schulkind hat den Strampler gesehen und wollte genau so was auch, nur ohne Beine, ohne Kapuze und mit langen Ärmeln. Äh, ja.

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Zum Glück hatte ich noch etwas Reststoff, so dass ich ihm seinen Wunsch nicht abschlagen musste. Und ganz klar, ohne Beine, ohne Kapuze mit Ärmeln – also ein normales Oberteil mit Knopfleiste.

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Bei dem Shirt für das Schulkind habe ich den Streifennicki mit normalem Jersey kombiniert. Eigentlich außer der Dehnbarkeit zwei völlig verschiedene Stoffe. Gerade auch was die Dicke anbetrifft. Ich kombiniere mittlerweile aber viel dickere und dünnere Stoffe. Auch Sweat und Jersey habe ich schon oft kombiniert.

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Für das Schulkind ist es gerade für den Übergang eine gute Wahl, da er schnell schwitzt und ungern wirklich dicke Pullis anzieht. So bleibt der Brustbereich warm, aber an den Ärmeln oder dem Bauch ist es etwas luftiger.

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Aufgehübscht wurden beide Kleidungsstücke mit einem Eisbär und Schneeflocken. Passt zwar jetzt nicht mehr zur Jahreszeit, aber die Sachen sind ja auch schon vor längerem entstanden, nur das zeigen hatte ich etwas aus den Augen verloren.

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SnapPap-Labels dürfen bei mir mittlerweile auch nicht mehr fehlen. Irgendwie wird dadurch das Kleidungsstück nochmal aufgewertet, finde ich.

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Der kleine Drache Kokosnuss

Karneval steht vor der Tür. Auch in der Schule wird dieser Tag gefeiert, da darf ein Kostüm natürlich nicht fehlen.

Letztes Jahr fiehl meinem Schulkind keine zwei Wochen vor Karneval ein, dass er gerne als Drache Kokosnuss gehen möchte. Diesen Wunsch konnte ich ihm so kurzfristig nicht erfüllen, umso weniger überrascht war ich, dass er dieses Jahr nun als Drache Kokosnus gehen möchte.

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Als Oberteil habe ich das Raglanshirt Leo von Pattydoo genäht. Den Rücken habe ich geteilt zugeschnitten und dort sowie an der Kapuze Drachenspitzen zwischengenäht. Die Flügel sind aus Filz ausgeschnitten und mit Schrägband und Zickzackstich verziert.

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Die Hose habe ich nach dem Freebook Kinderhose von Näähglück genäht. Oben mit Gummibund und den Saum einfach umgenäht.

Der Schwanz war dagegen etwas aufwändiger. Zuerst habe ich einen Gürtel entworfen (mit Schnalle) und den genähten Schwanz habe ich dann mit der Hand an den Gürtel angenäht. Gefüllt ist er wie auch die Drachenspitzen mit Füllwatte.

Zuerst wollte ich die blaue Mütze direkt an die Kapuze des Oberteils nähen, habe mich dann aber doch für eine extra Mütze entschieden. Hier habe ich unser bewertes Schnittmuster Army Cap von Bunte Nadel verwendet.

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Ihr hättet mal das Strahlen sehen müssen, als ich meinem Schulkind das Kostüm angezogen und er sich im Spiegel betrachten konnte.

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