Schlichtes Shirt und recycelte Jeans

Fast 4 Monate ist es her, dass ich was für meinen Sohn genäht habe. Der Kleiderschrank war einfach voll und ich hatte Lust auf anderes.

Nun hat mein Sohn einen Schuss gemacht und nachdem wir schon 4 ! paar neue Schuhe kaufen mussten (Warum sind Kinderschuhe so teuer???), braucht er dringend neue Shirts und ein paar Hosen.

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Schon seit der Handmade Bochum lag dieser blaue Adlerjersey bei mir im Stoffschrank. Ich habe lange hin und her überlegt, ob ich noch irgend etwas auf das Shirt plotten soll, aber ich finde dieser Stoff ist ohne alles einfach viel schöner.

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Genäht habe ich also ein ganz normales T-Shirt aus der Ottobre. Ohne Verzierungen ohne Schnickschnack.

Die Hose habe ich aus einer alten Jeans recycelt. Das Schnittmuster ist aus einer kaputten gekauften Hose meines Sohnes abgenommen. Eine ähnliche Hose findest du aber bei Made for Motti und bei Sandy´s Nähkästchen.

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Das Wetter war dieses Wochenende schon richtig frühlingshaft und so konnte ich meinen Sohn beim Einsäen von ein paar Sommerblumen fotografieren. Er kann das warme Wetter schon nicht mehr abwarten und würde am liebsten beim kleinsten Sonnenstrahl barfuß und mit kurzer Hose in den Garten.

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*** ZUSAMMENFASSUNG ***

  • Schnittmuster Oberteil: Ottobre 1/2016
  • Stoff Oberteil: Adlerjersey von der Handmade Bochum, gibt es aber auch hier
  • Schnittmuster Hose: Selbstgemacht
  • Verlinkt bei: DienstagsdingeCreadienstag 

 

 

Basic-Cardigan Adele

Schon wieder ein Basic-Teil. Schon wieder in blau!

Ja, auch mein heutiges Werk ist wieder blau und auch zukünftig werde ich dieser Farbe treu bleiben. Denn ich habe sie zu meiner Grundfarbe bestimmt.

Vor einigen Monaten durfte ich an einem kostenlosen Online-Stil-Coaching von Frau Meier teilnehmen. Sie empfiehlt, dass man sich auf eine Grundfarbe reduzieren soll und diese dann mit 2-3 anderen Farben kombinieren soll. So hat man unendlich viele Kombinationen im Schrank, die alle zueinander passen und man bzw. Frau sieht immer gut gekleidet aus.

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Das meine Grundfarbe blau ist, das war mit einem Blick in meinem Kleiderschrank klar. Mit den Kombifarben habe ich mich etwas schwerer getan, aber zwei haben sich herauskristallisiert: Mint und Rosa.

Also werden diese drei Farben in nächster Zeit meinen Blog beherrschen, zumindest was die Kleidung für mich betrifft. Aber keine Sorge, es wird trotzdem nicht langweilig werden!

*** Jetzt kommt etwas Werbung ***

Heute zeige ich euch meinen neuen Cardigan Adele, der im Probenähen für Konfettipatterns entstanden ist.

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Solche Jäckchen selber zu nähen finde ich oft schwierig, denn sie fallen nie so schön, wie Gekaufte. Auch dieser Cardigan fällt nur mit dem richtigen Stoff gut.

Ich habe mich für einen sehr weichen Jersey entschieden, den ich nicht versäubern musste. Modal oder Viscose fallen wahrscheinlich auch sehr gut. Bei dickerem Jersey oder Sweat wird vorne der Schalkragen nicht gut fallen und bei Stoffen, die du vorne versäubern musst auch nicht.

Adele ist ein wirklich schönes Schnittmuster. Mit nur einem oder zwei Schals, evtl. auch in verschiedenen Farben sieht der Cardigan direkt anders aus. Mir gefällt vor allem die Taillierung, die durch zwei Abnäher im Rücken hervorgerufen wird.

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Da ich meine Adele weder am Saum, noch am Schal versäubert habe, rollt sich der Stoff an ein paar Stellen ein. Um zu zeigen, dass das beabsichtigt ist, habe ich auch die Ärmel nicht versäubert. Damit sich der Stoff hier aber auch schön rollt, habe ich den Stoff nach außen gerollt und dann an der Naht einmal fixiert.

Den Cardigan gibt es in zwei verschiedenen Längen. Ich wollte gerne ein kurzes Jäckchen und habe deswegen meine eigene Länge gewählt. Hierbei solltest du beachten, dass der Schnitt hinten länger als vorne ist, also lieber nach der gewünschten Vorderlänge schauen und dann kürzen (das wäre bei mir nämlich fast daneben gegangen).

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Sky trifft PowPowJuna

Es war Liebe auf den ersten Blick!
Direkt am Eingang meines Lieblingsstoffladens lag er und ich konne nicht wiederstehen. Nur noch ein Reststück, aber für meine Zwecke genau passend. Der Preis völlig egal. Genau meine Farben. Der Grundton in einem schönen dunkelblau und die Blätter in rosa und mint. Mehrmals an diesem Vormittag musste ich diesen Stoff gegen flinke Hände verteidigen, aber es hat sich gelohnt und ich konnte ihn mit nach Hause nehmen.

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Für diesen besonderen Stoff musste auch ein besonderes Schnittmuster her. Da ich nicht 100 % ig fündig geworden bin, habe ich zwei Schnittmuster miteinander kombiniert.

Der Grundschnitt ist die Jacke Sky von mialuna. Die Kapuze habe ich allerdings so geändert, dass ich die Jacke bis hoch zum Kinn zumachen kann.

Außerdem habe ich die schönen Paspeltaschen der PowPowJuna von muckelie ergänzt.  Zuerst hatte ich etwas bammel ob ich mir den Stoff versaue, aber mit ganz viel Geduld und ein bisschen trennen sind sie mir ganz gut gelungen.

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Bei der Sky störte mich bisher, dass das Bauchbündchen direkt an den Reißverschluss genäht wird. Oft verzieht es sich dann beim Tragen. Auch hier habe ich auf das Schnittmuster der PowPowJuna zurückgegriffen und noch ein zusätzliches Rechteck angefügt. Die Jacke wird dann an dieser Stelle natürlich etwas anders genäht, aber das wird sehr gut im Ebook von muckelie beschrieben.

Gerne hätte ich dir noch ein paar Detailbilder meiner Jacke gezeigt, denn auf der Rückseite habe ich noch ein Kunstleder-Schild angebracht und die Kordel schaut oben in der Mitte der Kapuze 7 cm raus, aber mein Sohn war, wie du sehen kannst anderer Meinung.

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Plotterfreebie Hippo

Wie man auf meinem Blog unschwer erkennen kann, liebe ich die Plotterdateien von kleine göhr.e. Ich mag Evas Design einfach unheimlich gern.

Für das Baby einer Freundin brauchte ich dringend einen süßen Hippo. Leider hat kleine göhr.e diesen nicht im Sortiment und so musste ich einen selber gestalten.

Ja, er hat ziemliche Ähnlichkeiten mit den Tierchen von kleine göhr.e, aber keine Sorge, ich hab die Erlaubnis dazu. Eva war sogar so lieb und hat ein Miniset mit passenden Papieren gestaltet, den du mit dem Gutscheincode „Hippo“ günstiger bekommst.

Und meinen Hippo bekommst du sogar gratis. Auf meiner Seite mit den Freebies kannst du ihn dir runterladen.

Ein paar liebe Mädels waren so nett und haben die Datei schonmal getestet. Schaut mal was sie so gemacht haben. Es sind tolle Sachen entstanden!

 

Verlinkt bei: Dienstagsdinge, creadienstag

Basic-Shirt mit Spitze

Mein Basic-Shirt von vor ein paar Wochen ist ja wirklich mega angekommen bei euch. So viele Likes und Kommentare hatte ich auf meiner Facebookseite noch nie.

Das bestärkt mich darin, dass gerade auch schlichte, alltagstaugliche Kleidung gefragt ist und nicht nur die bunten Teile, die sofort „selbstgenäht“ schreien.

Also kommt hier mein zweites Basic-Shirt, diesmal mit Spitze (ist es dann überhaupt noch Basic?).

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Wie du das ganz einfach nachmachen kannst, das erkläre ich dir gerne:

Die Grundlage ist ein Oberteilschnitt mit integrierten Ärmeln. Ich habe dafür die Joana von Farbenmix gewählt.

Das Vorder- und auch das Rückenteil wird auf dem Schnittmuster im rechten Winkel zum Stoffbruch geteilt. Hier solltest du an dir selber ausmessen, wo du die Teilung haben möchtest. Beachte, dass der Achselpunkt dort liegt, wo ungefähr die Mitte deines Busens ist.

Beim ersten Mal habe ich nicht aufgepasst und genau an dieser Stelle geteilt. Ganz doof, denn so schaut der BH raus. Beim zweiten Versuch bin von der Achsellinie aus ungefähr 7 cm nach oben gegangen und habe dort mein Rücken- und Vorderteil geteilt.

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Den oberen Teil schneidest du dir aus Spitze zu und den unteren aus Jersey.

Als erstes nähst du dann die Spitze und den Jersey an der geteilten Linie zusammen, damit du wieder ein komplettes Rücken- und Vorderteil bekommst. Die Naht habe ich nach unten geklappt und dort festgenäht.

Jetzt kannst du dein Oberteil normal zusammennähen. Ich habe die Ausschnitte mit Jerseyschrägband eingefasst statt sie umzunähen. Das mag ich bei Spitze lieber.

Beim Ausschnitt habe ich hierfür nur eine Schulternaht geschlossen und dann das Schrägband rundherum angenäht (siehe Bild). Danach habe ich dann erst die zweite Schulternaht geschlossen und damit gleichzeitig das Schrägband zusammengenäht.

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An den Ärmeln habe ich das Schrägband auch erst an den Armausschnitt genäht bevor ich die Seitennähte gemacht habe. So wurde bei dieser Naht direkt das Schrägband aneinander genäht und ich brauchte es nur noch umschlagen und dann falten und festnähen.

Den Saum habe ich einfach umgenäht. Hierbei solltest du immer mind. 2 cm umschlagen, sonst dreht sich der Saum wieder nach außen beim Tragen. Vor dem Nähen gut bügeln. Ich habe das am Anfang auch nicht gemacht, aber es macht doch wirklich was aus beim Nähen!

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Valentinstag und Babykleidung

Was hat der Valentinstag mit Babykleidung zu tun? Nichts.

Und was soll dann die Überschrift?

Eva von kleine göhr.e Design hat eine wunderschöne verspielte Plotterdatei zum Valentinstag herausgebracht. Da mein Mann und ich den Valentinstag aber nicht feiern, musste ich mir was anderes überlegen. Die Option, die Datei gar nicht zu plotten, kam überhaupt nicht in Frage, denn ich finde sie einfach nur mega schön.

Da kam die Anfrage von meiner großen Schwester genau richtig. Mein Babyneffe braucht dringend neue Kleidung, ob ich nicht noch Reststoffe hätte und ihm schöne Sachen nähen würde.

Reststoffe habe ich immer und im Fundus meiner Mama war auch noch einiges abzustauben und so sind zwei Sets für den Kleinen entstanden und ich konnte zumindest bei einem Set den niedlichen Bären aus der Valentinsdatei nutzen.

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Genäht habe ich beide Sets nach einem Oberteilschnittmuster aus der Ottobre und der Hose Motti von Made for Motti und die Motiv teilweise appliziert und geplottet.

Bei dem zweiten Set habe ich die Schnittmuster etwas abgewandelt. Beim Oberteil habe ich statt eines Bündchens die Ärmel verlängert und nach außen zweimal umgeschlagen. Fixiert habe ich den Umschlag nur an der Naht und der Innenseite der Ärmel.

Auch den Saum habe ich falsch herum umgeschlagen und nur an den Seiten fixiert. So entsteht ein richtig cooler Look.

Füchschen

Bei der Hose habe ich eine Beinunterteilung gemacht und eine Fakeknopfleiste angebracht. Ohne wäre mir der rostfarbene Stoff dann doch etwas zu knallig gewesen.

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Aus der Valentinsdatei sind dann auch noch zwei kleine Holzsachen nach dem Tutorial von mir und Schnatalies entstanden. Ich finde so kleine Holzsachen kann man super schön verschenken.

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Basic-Shirt

Nähst du eher bunt und ausgefallen? Oder lieber schlicht und zurückhaltend? Nähst du dir „nur“ besondere Kleidungsstücke oder auch mal ein Basic-Teil?

Ich war mir erst nicht so wirklich sicher, ob ich mein neues Basic-Shirt überhaupt hier zeigen soll. Ist es nicht zu langweilig? Zu normal? Zu basic? Aber müssen genähte Sachen denn immer ausgefallen und besonders sein?

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Ich sage, nein, müssen sie nicht. Was bringt mir ein ausgefallenes Kleidungsstück, welches ich nur ganz selten trage, weil es diesen Anlass, für den es genäht wurde, sehr selten gibt oder weil es mir zu ausgefallen und bunt ist?

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In nächster Zeit werde ich eher schlichtere Kleidung und auch ab und an mal ein Basic-Teil für mich zeigen. Ich habe gemerkt, dass ausgefallene Sachen im Schrank immer weiter nach unten rutschen, ich fühle mich darin nicht wirklich wohl.

Genäht habe ich eine Joana von Farbenmix mit einer kleinen Änderungen am Ausschnitt. Der Ausschnitt der Joana ist normalerweise recht weit, was ich gerne mag, aber für dieses Basic-Shirt wollte ich lieber einen etwas engeren Ausschnitt.

Dafür habe ich die Schulternähte des Vorder- und Rückenteils in Richtung Halsausschnitt 2 cm verbreitert und mir dann einen runden Ausschnitt gezeichnet, wie ich ihn passend fand.

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Auch bei meinem Basic-Shirt darf natürlich mein Label nicht fehlen. Diesmal aus Kunstleder ausgeschnitten und mit Flexfolie beplottet.

Am liebsten trage ich mein Basic-Shirt kombiniert mit einer schönen Strickjacke und einem Tuch, aber im Sommer bestimmt auch einfach so mit einer schönen Kette.

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Kleiner Eisbär

Wie schon vor einigen Wochen erwähnt, habe ich für meinen kleinen Neffen zwei Pullis genäht und konnte sie auch ausnahmsweise mal an ihm selber fotografieren.

Der Drachenpulli, den ich hier schon gezeigt habe, passte auf Anhieb. Der Pulli heute ist zwar in der gleichen Größe genäht, aber leider noch etwas groß für den kleinen Mann. Anderes Schnittmuster – andere Passform.

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Bei meinem Sohn habe ich mir angewöhnt neue Schnittmuster immer zuerst auszumessen bevor ich diese nähe. Wie oft habe ich ein Teil genäht und es war viel zu groß und ich bin enttäuscht, dass wenn es dann endlich passt, es dem Kind nicht mehr gefällt.

Bei meinem Neffen hatte ich leider keine Körpermaße also musste ich einfach drauflosnähen. Ich hoffe, dass der schöne Pulli ihm jetzt nicht gerade erst nächsten Sommer passt, denn dafür ist er eindeutig zu warm.

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Genäht habe ich einen Lilo von Knuddelmonster ohne Kapuze. Die Unterteilungen waren ideal für meine Stoffreste.

Der niedliche Eisbär ist natürlich wie fast alle meine Plotterdateien von kleine göhr.e. Ich mag Evas Sachen einfach total gerne.

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Eigenkreation

Wie die Überschrift schon ahnen lässt kann man das Schnittmuster für dieses luftige Oberteil so nicht kaufen. ABER, ich erkläre dir heute, wie du diese Eigenkreation auch hinbekommst.

Vorher muss ich aber noch etwas zum Stoff loswerden. Es ist das erste Mal, dass ich Modal vernäht habe und ich bin mega begeistert.

Modal ist ein luftig leichter dehnbarer Stoff ähnlich wie Viskose, aber viel angenehmer auf der Haut zu tragen. Er fühlt sich wunderbar weich an und sieht dazu noch schick aus. Ich denke ich werde jetzt öfter mal nach dieser Art Stoff Ausschau halten.

(An dieser Stelle entschuldige ich mich, dass ich mein Oberteil vor den Fotos nicht nochmal gebügelt habe, aber die Fotos sind sehr spontan entstanden, da hatte ich das Oberteil schon länger an. Aber es muss ja nicht immer alles perfekt sein.)

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Nun aber zu meiner Eigenkreation. Hierfür habe ich ein gut sitzendes Schnittmuster mit normalen Ärmeln genommen und an der von mir gewünschten Stelle geteilt.

Wo du deine Teilung machst ist dir überlassen. Messe dir deine Stelle am besten mit einem Maßband ab deiner Schulter ab und übertrage das Maß auf dein Schnittmuster.

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Den oberen Teil schneidest du nun wie gewohnt aus deinem Stoff aus. Denke aber auf alle Fälle daran, dass du an deiner geteilten Linie Nahtzugabe zugibst.

Den unteren Teil habe ich so zugeschnitten, dass ich am Stoffbruch noch 4,5 cm zugegeben habe. Wenn du eine stärkere Kräuselung haben möchtest kannst du hier auch mehr dazugeben.

Denke auch bei diesem Teil wieder an die Nahtzugabe an der geteilten Linie.

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Bevor du nun dein Oberteil normal zusammennähst musst du den unteren Teil so viel kräuseln, dass er wieder so breit ist wie das obere Teil. Ich habe nur in der Mitte gekräuselt.

Dann nähst du den oberen und unteren Teil zusammen, versäuberst und steppst die Naht ab und nähst dein Oberteil ganz normal fertig.

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Da ich zur Zeit nicht wirklich fündig werde an schönen Schnittmustern für Jerseyoberteile, werde ich in Zukunft noch ein paar mehr Eigenkreationen zeigen und natürlich auch erklären, wie ich das gemacht habe.

*** ZUSAMMENFASSUNG ***

  • Schnittmuster: Keins (das Ursprungschnittmuster war ein Kaufshirt)
  • Stoff: Modal von Lillestoff
  • Verlinkt bei: RUMS

Neuer Kalender für 2018 – Vorlage

2018 – das neue Jahr ist angebrochen. Nachdem ich mich gestern von Silvester ein bisschen erholt habe, geht heute das neue Jahr richtig los.

Ich bin gespannt, was mich in diesem neuen Jahr erwarten wird. Ein paar Dinge sind ja schon geplant, aber viel Unvorhergesehene wird wahrscheinlich auch wieder dabei sein. Ich hoffe, dass das Gute bei uns und auch bei dir überwiegen wird!

Hast du dir für 2018 etwas vorgenommen? Gute Vorsätze getroffen? Ich finde die Sache mit den guten Vorsätzen eigentlich totaler Quatsch. Abnehmen und mehr Sport treiben macht man allein durch den Vorsatz doch sowieso nicht.

Daher habe ich mir nichts neues vorgenommen, außer den Spruch „Nimm dir Zeit für Dinge, die dich glücklich machen“ noch weiter umzusetzen und öfter mal „Nein“ zu Anfragen zu sagen.

Was mich glücklich macht ist Nähen und Gestalten, also wird es diesen Blog hier auch in 2018 weiterhin geben.  Ich bin selber gespannt, was ich dieses Jahr alles zeigen darf.

Bevor es wahrscheinlich diese oder nächste Woche Donnerstag etwas neues Genähtes zu sehen gibt, zeige ich dir heute das Weihnachtsgeschenk für meinen Mann. Was super zum Jahresbeginn passt.

Seit einigen Jahren bekommt er jedes Jahr einen Tischkalender mit Fotos von unserem Sohn für seinen Arbeitsplatz geschenkt. Dieses Jahr habe ich ihn zum ersten Mal komplett selbst gemacht.

Selbst gestaltet, gedruckt und sogar gebunden. Den Umschlag hat unser Sohn verziert.

Mit dem Plotter ist hier zwar nichts gemacht, aber das Plotterprogramm (Silhouette Studio) konnte ich zum Gestalten der Seiten wirklich super nutzen!

Ich hoffe du verzeihst die unscharfen Gesichter, aber anders hätte ich den Kalender sonst nicht zeigen können.

Magst du meine Vorlage für diesen Kalender haben? Dann kannst du dir die Datei unter Plotterdateien / Freebies runterladen.

*** ZUSAMMENFASSUNG ***