Eigenkreation

Wie die Überschrift schon ahnen lässt kann man das Schnittmuster für dieses luftige Oberteil so nicht kaufen. ABER, ich erkläre dir heute, wie du diese Eigenkreation auch hinbekommst.

Vorher muss ich aber noch etwas zum Stoff loswerden. Es ist das erste Mal, dass ich Modal vernäht habe und ich bin mega begeistert.

Modal ist ein luftig leichter dehnbarer Stoff ähnlich wie Viskose, aber viel angenehmer auf der Haut zu tragen. Er fühlt sich wunderbar weich an und sieht dazu noch schick aus. Ich denke ich werde jetzt öfter mal nach dieser Art Stoff Ausschau halten.

(An dieser Stelle entschuldige ich mich, dass ich mein Oberteil vor den Fotos nicht nochmal gebügelt habe, aber die Fotos sind sehr spontan entstanden, da hatte ich das Oberteil schon länger an. Aber es muss ja nicht immer alles perfekt sein.)

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Nun aber zu meiner Eigenkreation. Hierfür habe ich ein gut sitzendes Schnittmuster mit normalen Ärmeln genommen und an der von mir gewünschten Stelle geteilt.

Wo du deine Teilung machst ist dir überlassen. Messe dir deine Stelle am besten mit einem Maßband ab deiner Schulter ab und übertrage das Maß auf dein Schnittmuster.

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Den oberen Teil schneidest du nun wie gewohnt aus deinem Stoff aus. Denke aber auf alle Fälle daran, dass du an deiner geteilten Linie Nahtzugabe zugibst.

Den unteren Teil habe ich so zugeschnitten, dass ich am Stoffbruch noch 4,5 cm zugegeben habe. Wenn du eine stärkere Kräuselung haben möchtest kannst du hier auch mehr dazugeben.

Denke auch bei diesem Teil wieder an die Nahtzugabe an der geteilten Linie.

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Bevor du nun dein Oberteil normal zusammennähst musst du den unteren Teil so viel kräuseln, dass er wieder so breit ist wie das obere Teil. Ich habe nur in der Mitte gekräuselt.

Dann nähst du den oberen und unteren Teil zusammen, versäuberst und steppst die Naht ab und nähst dein Oberteil ganz normal fertig.

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Da ich zur Zeit nicht wirklich fündig werde an schönen Schnittmustern für Jerseyoberteile, werde ich in Zukunft noch ein paar mehr Eigenkreationen zeigen und natürlich auch erklären, wie ich das gemacht habe.

*** ZUSAMMENFASSUNG ***

  • Schnittmuster: Keins (das Ursprungschnittmuster war ein Kaufshirt)
  • Stoff: Modal von Lillestoff
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Neuer Kalender für 2018 – Vorlage

2018 – das neue Jahr ist angebrochen. Nachdem ich mich gestern von Silvester ein bisschen erholt habe, geht heute das neue Jahr richtig los.

Ich bin gespannt, was mich in diesem neuen Jahr erwarten wird. Ein paar Dinge sind ja schon geplant, aber viel Unvorhergesehene wird wahrscheinlich auch wieder dabei sein. Ich hoffe, dass das Gute bei uns und auch bei dir überwiegen wird!

Hast du dir für 2018 etwas vorgenommen? Gute Vorsätze getroffen? Ich finde die Sache mit den guten Vorsätzen eigentlich totaler Quatsch. Abnehmen und mehr Sport treiben macht man allein durch den Vorsatz doch sowieso nicht.

Daher habe ich mir nichts neues vorgenommen, außer den Spruch „Nimm dir Zeit für Dinge, die dich glücklich machen“ noch weiter umzusetzen und öfter mal „Nein“ zu Anfragen zu sagen.

Was mich glücklich macht ist Nähen und Gestalten, also wird es diesen Blog hier auch in 2018 weiterhin geben.  Ich bin selber gespannt, was ich dieses Jahr alles zeigen darf.

Bevor es wahrscheinlich diese oder nächste Woche Donnerstag etwas neues Genähtes zu sehen gibt, zeige ich dir heute das Weihnachtsgeschenk für meinen Mann. Was super zum Jahresbeginn passt.

Seit einigen Jahren bekommt er jedes Jahr einen Tischkalender mit Fotos von unserem Sohn für seinen Arbeitsplatz geschenkt. Dieses Jahr habe ich ihn zum ersten Mal komplett selbst gemacht.

Selbst gestaltet, gedruckt und sogar gebunden. Den Umschlag hat unser Sohn verziert.

Mit dem Plotter ist hier zwar nichts gemacht, aber das Plotterprogramm (Silhouette Studio) konnte ich zum Gestalten der Seiten wirklich super nutzen!

Ich hoffe du verzeihst die unscharfen Gesichter, aber anders hätte ich den Kalender sonst nicht zeigen können.

Magst du meine Vorlage für diesen Kalender haben? Dann kannst du dir die Datei unter Plotterdateien / Freebies runterladen.

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Knusperhaus (Tutorial)

Als Kinder bekamen wir jeden 2. Weihnachtstag von unserem Opa ein Knusperhaus geschenkt. Lange war diese Tradition in Vergesenheit geraten, aber seit einigen Jahren gibt es wieder für meine Familie ein Knusperhaus an Weihnachten.

Mit vielen Leckeren bestückt dürfen sich nicht nur die Kinder, auch die Erwachsenen daran erfreuen.

Mittlerweile habe ich etwas Übung im Basteln des Knusperhauses bekommen. Beim ersten löste sich die Alufolie mit ab und beim zweiten fiel das Haus irgendwann in sich zusammen.

Vielleicht hast auch du mal Lust so ein leckeres Haus zu basteln. Deswegen erkläre ich heute wie es funktioniert:

ANLEITUNG KNUSPERHAUS

Du brauchst:

  • stabilen Karton
  • Klebeband / Paketklebeband
  • Alufolie
  • 2 Pck. Butterkekse
  • 2 Pck. Puderzucker
  • verschiedene Süßigkeiten

So geht´s:

Schritt 1: Die VORLAGE ausdrucken und aus stabilem Karton zuschneiden.

Schritt 2: Das Haus mit Hilfe von Paketklebeband zusammenkleben.

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Schritt 3: Nun das Haus mit Alufolie umwickeln und diese ggf. an ein paar Stellen mit
Klebeband befestigen.

Knusperhaus2

Schritt 4: Außerdem eine stabile Grundplatte (ich nehme ein Schneidebrett) mit Alufolie
umwickeln.

Schritt 5: Etwas Puderzucker mit Wasser anrühren und das Knusperhaus damit an die
Grundplatte befestigen.

Wichtig: Am besten füllst du Puderzucker in eine Schüssel und tropfst nach und nach
etwas Wasser dazu. Mit einer Gabel den Puderzucker und das Wasser
vermengen bis ein noch recht fester klebriger Brei entsteht. Er darf nicht zu
flüssig werden da er sonst nicht richtig klebt.

Knusperhaus3

Schritt 6: Jetzt das Haus nach und nach mit den Butterkeksen bekleben. Unten anfangen
und nach oben hocharbeiten. Wenn die Butterkekse zu doll rutschen das Haus
kurz vors offene Fenster oder ins den Kühlschrank stellen. Wenn der Zucker
etwas fester geworden ist weitermachen.

Knusperhaus4

Knusperhaus6

Knusperhaus7

Schritt 7: Das Haus am besten erstmal eine Nacht trocknen lassen.

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Schritt 8: Wieder Puderzucker anrühren (gleiche Konsistenz wie bei den Keksen) und das Haus mit Süßigkeiten bekleben. Auch hier von unten nach oben arbeiten.

Tipp: Vermeide runde Süßigkeiten, diese sind schwierig festzukleben wie ich dieses Mal
feststellen musste.

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Und jetzt: Guten Appetit und gesegneten 2. Weihnachtstag!

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Plotten mal anders

Genähtes zu verschönern, das war mein Ziel, als ich mir vor ca. drei Jahren einen Plotter gekauft habe. Papierarbeiten mach ich eh nicht, so dachte ich.

Drei Jahre und viele Inspirationen durch andere Plotterianer später muss ich zugeben, dass ich den Plotter doch immer häufiger für Papierarbeiten nutze.

Bisher habe ich hier auf meinem Blog wenig davon gezeigt. Dies möchte ich nun ändern. Nähen wird zwar weiterhin den Hauptteil meiner Beiträge ausmachen, aber so ab und an zeig ich dann doch mal was anderes.

Denn mit einem Plotter kann man V I E L machen!!! Mehr als man vorher ahnt!

Den Aufdruck für diese Tassen habe ich aus den Dateien von kleine göhr.e im freien Bildbearbeitungsprogramm Gimp entworfen und dann von einer Firma in Dortmund drucken lassen.

Am liebsten mag ich den Spruch „Sei du selbst, alle anderen gibt es schon“. Welchen findest du am besten?

Jetzt zu Weihnachten möchte ich ein paar davon an liebe Menschen verschenken. Und genau dafür habe ich dann mal meinen Plotter angeschmissen und schöne Banderolen und Verzierungen für die Tassen gemacht.

Noch ein bisschen Süßkram oder selbstgemachte Trinkschokolade in die Tassen, schön in durchsichtigem Geschenkpapier einpacken und schon hab ich ein kleines aber sehr schönes Geschenk.

Die Dateien für die Verzierungen sind natürlich auch alle wieder von kleine göhr.e (Rudis große Liebe und Pinguin).

Und was verschenkst du deinen Lieben so zu Weihnachten?

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Mal wieder Sky

Eigentlich möchte ich ja endlich mal wieder was für mich nähen.

Hier liegt auch Stoff für mich bereit, aber irgendwie kommen so viele andere Projekte dazwischen:

  • Die Hosen meines Sohnes haben mal wieder Löcher oder sind zu kurz > also neue Hosen nähen.
  • In der Schule wird so doll geheizt, dass ein dicker Pulli für drinnen zu dick, aber ein dünner Pulli für draußen zu kalt ist > er braucht mehr Strickjacken.
  • Weihnachten steht vor der Tür > schnell noch das Wichtelgeschenk fertig machen.
  • Mein Mann verträgt keine Wolle > eine genähte Mütze muss her.

Und so geht es im Moment endlos weiter. Was verschieb ich dann immer mehr nach hinten? Na klar, meine neuen Shirts, mein Herbstkleid, meine Hose, …

Ich finde das muss ein Ende haben. Aber leider noch nicht heute. Heute zeige ich noch mal meinen Sohn und seine neue Strickjacke.

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Diesen ganz flauschigen, aber nicht zu dicken Sweat habe ich von Abgenäht zur Verfügung gestellt bekommen um eine Jacke daraus zu nähen. Für einen normalen Pullover ist der Stoff leider nicht geeignet, da er nicht dehnbar ist.

Genäht habe ich mal wieder eine Sky von mialuna mit Kragen. Umso öfter ich diese nähe, umso einfacher und schneller geht es. Nur beim Reißverschluss brauch ich meistens trotz vorherigem Reihen zwei Anläufe.

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Den Reißverschluss habe ich mir übrigens direkt bei Abgenäht mitbestellt. Und ich bin total begeistert. Er hat unter 2 Euro gekostet und ist trotzdem in einer super Qualität!

Die Liebe zu gefährlichen Tieren ist immer noch nicht abgeflaut und so ziert die Jacke auf dem Rücken noch ein Wolf.

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Hierfür habe ich zum ersten Mal die HappyFlex Chameleon in blau von HappyFabric ausprobiert. Die Verarbeitung war genauso leicht, wie bei normalen Flexfolien und ich finde diesen leichten Schimmereffekt ziemlich cool.

Mein Sohn ist glücklich über seine neue Jacke und ich kann mich hoffentlich bald meinen Projekten widmen.

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Kleines DIY

In der Überschrift meines Blog steht „Nähen, Dekorieren, Plotten“.

Leider ist in letzter Zeit das Dekorieren ziemlich zu kurz gekommen. Schon lange habe ich hier schon keine selbstgemachte Deko mehr gezeigt.

Ich habe aber auch echt lang nichts mehr Neues gemacht oder dekoriert. Vermutlich liegt es daran, dass mir im letzten Jahr einfach die Zeit fehlte. Mit einem Schulkind gehen die Tage doch schneller rum als vorher.

Heute kann ich aber endlich mal wieder etwas Dekoriertes zeigen und habe auch ein kleines DIY für dich.

Und zwar aus unserem Gäste-WC. Die terrakotafarbene Fliesenbordüre und die gleichfarbigen Bodenfliesen gefielen mir schon seit unserem Einzug nicht. Orange ist nicht meine Farbe. Aber es hat ja alles bekanntlich seine Zeit, also musste ich mich mit dem Orange zumindest für ein paar Jahre anfreunden. Bis vor ein paar Wochen.

Da haben wir uns entschieden, das Gäste-WC endlich etwas zu renovieren.

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Mein Mann hat die Wandbordüre entfernt (dank eines Fugenkratzers war das doch gar nicht so schwer wie gedacht) und durch eine neue in Steinoptik ersetzt. Passend zu den Fliesen im Flur hat er dann noch neue Bodenfliesen verlegt und ich konnte mich an die Deko machen.

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Grau und helles Grün waren meine Vorstellungen. Passende Handtücher habe ich im Einrichtungshaus um die Ecke gefunden, die Blumentöpfe beim Schweden und die Lichterkette und den Bilderrahmen in einem kleinem Billigladen.

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Das Bild für den Bilderrahmen habe ich selbstgemacht und damit komme ich auch zu meinem kleinen DIY.

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Du brauchst:

  • Eine alte Buchseite, eine alte Notenseite oder wie ich die Digitalpapiere aus der Datei „Kraftpapier Weihnachten“ von kleine göhr.e
  • Ein schönes Blatt vom Baum (muss nicht getrocknet, aber einigermaßen sauber sein) oder einen anderen Gegenstand (eine Feder sähe bestimmt auch toll aus)
  • Acrylfarbe in Antrazit oder in deiner Wunschfarbe
  • Pinsel

So geht´s:

  1. Male dein Blatt mit deiner gewünschten Acrylfarbe an. Achte darauf, dass es nicht zu dick ist, aber auch nicht zu schnell weggetrocknet ist. Die Farbe muss noch feucht sein.
  2. Dann einfach mit der Farbe nach unten auf deinen Hintergrund legen und gut bis in jede Ecke andrücken. Abziehen und evtl. mit einem feinen Pinsel noch ein paar Stellen nachziehen. Fertig ist dein selbstgemachtes Bild!

 

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Baby-Neffe

Vor ein paar Wochen war meine Schwester mit ihren beiden Söhnen bei uns zu Besuch und ich habe die Zeit genutzt, die für ihn genähten Pullis direkt an meinem Baby-Neffen zu fotografieren.

Mein Baby-Neffe ist wirklich ein zuckersüßes Kerlchen und es hat total Spaß gemacht mal wieder so einen kleinen Zwerg vor der Linse zu haben. Schade, dass sie zu weit weg wohnen um so etwas öfter zu machen.

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Genäht habe ich dem kleinen Mann einen Restepulli nach einem Schnittmuster aus einer alten Ottobre. In der kleinen Größe, die er noch trägt, konnte ich wirklich richtig kleine Reste verwerten. Die Ärmel habe ich dafür einfach in drei Teile geteilt.

Falls du dich sowas bisher noch nicht getraut hast, habe ich dafür mal eine kleine Anleitung geschrieben, die du in meinen Tutorials findest.

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Den Drachen habe mit Flexfolie geplottet und dann mit einer flachen Kordel verziert. Diese habe ich nicht nur in der Mitte, sondern jeweils auch an den Enden fixiert, damit sie nicht ausfranst.

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Noch ein kleines SnapPap-Detail mit Wolke und schon ist der Pulli fertig.

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Ameisen – Plotterfreebie

Wer ist das größte Vorbild für einen kleinen Jungen? Sein Papa!

Da wunderte es mich nicht, dass mein Sohn unbedingt genau so ein Shirt haben wollte, wie der Papa. Der gleiche Stoff, aber bitte mit bunten Ameisen sollte es werden.

AMEISEN? Ja, Ameisen! Ameisen, die Essen tragen. Das war der Wunsch meines Mannes, als ich ihn gefragt habe, was er auf seinem neuen Shirt haben möchte.

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Und es sind Ameisen entstanden. Viele Ameisen. Welche, die Obst, Käse, einen Muffin und sogar einen Hähnchenbollen auf dem Rücken tragen. Unser Sohn war direkt Feuer und Flamme und so entstanden auch noch Ameisen mit Gummibärchen und Bonbons.

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Was ist das für ein Lob, wenn beide ihre Shirts mit Freude anhaben. Ein Schöneres gibt es kaum.

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Wenn du auch jemanden mit diesen kleinen Krabbelviechern eine Freude machen möchtest, dann lade sie dir hier einfach runter. Ich freue mich, wenn sie dir gefallen.

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Und hier noch ein paar Beispiele von lieben Freundinnen, die die Ameisen auch schon getestet haben.

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Mein Lieblingsbeispiel

Hast du überhaupt noch Lust auf noch ein Beispiel der CandyCirles?

Ich hoffe ich gehe dir damit nicht auf die Nerven. 4 Beispiele mehr oder weniger hintereinander ist schon extrem, aber es sind so schöne Sachen entstanden, die musste ich unbedingt zeigen.

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Ganz nach dem Motto „Das schönste kommt zum Schluss“ habe ich mein Lieblingsbeispiel für den erstmal letzten Beitrag zu den CandyCircles aufgehoben.

Für meinen Sohn habe ich die Farbe Gold vernähen dürfen. Die Farbe Gold ist die, die man am besten von allen dreien kombinieren kann. Mit braun, grau oder wie in meinem Beispiel mit jeansblauem Jersey sieht der Stoff toll aus.

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Genäht habe ich diesmal den Jonte von Lolletroll. Dieses Schnittmuster macht die besondere Rückenpasse aus. Mit Ziernähten verschönert oder auch mal mit einem Aufdruck versehen, macht die Passe richtig was her.

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Das Schnittmuster ist auch gut für schmale Kinder geeignet, nur den Halsausschnitt muss ich ca. 1 cm rundum vergrößern, damit der Kopf besser durchpasst.

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Verschönert habe ich das Shirt noch mit einer Plotterdatei von kleine göhr.e passend zu Halloween, auch wenn wir uns entschieden haben dieses Fest nicht mitzumachen.

Ein Jahr haben wir mitgemacht, aber ich fand es einfach nur ätzend von Haus zu Haus zu gehen und etwas Süßes zu erbetteln, indem man sagt „Süßes sonst gibts Saures“. Was ist das bitteschön für eine Aussage? „Wenn du mir nichts süßes gibst, dann…“ Da war unser Sankt-Martin-Singen als Kind einfach viel schöner. Schade, dass es das hier in unserer Stadt nicht gibt.

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Freebook & Seifenblasenliebe

Im Sommer waren wir auf einem Fest unsere Kirchengemeinde wo jemand Riesen-Seifenblasen gemacht hat. Es war schon erstaunlich zu sehen, dass diese so schnell gemachten Blasen in jedem Alter Anklang fanden.

Kinder und Teens rannten umher die Seifenblasen zu fangen und auch die Erwachsenen freuten sich, wenn welche bis zu ihnen schwebten.

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Auch unser Grundschulkind liebt Seifenblasen immer noch. Die Idee damit Bilder zu machen kam mir vor ein paar Wochen recht spontan. Also nicht wundern, in nächster Zeit könnte es öfter vorkommen, dass auf den Bildern für meine Nähwerke Seifenblasen zu sehen sind. So einfach ist es nämlich selten meinen Sohn zu fotografieren.

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Genäht habe ich nach langer Zeit mal wieder einen Lilo von Knuddelmonster. Eigentlich mag ich das Schnittmuster mit Kapuze am liebsten, aber die ist zur Zeit leider nicht gewünscht.

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Ungewöhnlich für mich, habe ich bei diesem Oberteil völlig aufs Plotten verzichtet. Das wäre mir zuviel geworden bei diesem ziemlich coolen aber bunten Graffiti-Jersey von Abgenäht. 

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Kombiniert habe ich den Stoff mit einem melierten Jogging-Sweat ebenfalls von Abgenäht. Bei Shirts für den Übergang finde ich das eine gute Kombination aus dick und dünn.

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Der passende Schlauchschal ist nach meinem eigenen Freebook entstanden, welches du dir über meine Seite Tutorials / Freebooks unterladen kannst.

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