CandyCircles

Diesen Beitrag wollte ich schon soooooo lange schreiben, denn an der Entstehung dieses Stoffes war ich ein kleines bisschen mitbeteiligt.

Ingrid von Just Tili hat Anfang des Jahres ihre erste Stoff-Eigenproduktion herausgebracht und wir haben gemeinsam überlegt, wie denn die nächste aussehen soll. Die erste war schlicht, die zweite sollte bunter werden.

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Ein Stoff, der für sich alleine steht, den man aber auch zu vielen anderen Stoffen kombinieren kann. Herausgekommen sind die CandyCircles in drei Farben:

GOLD, PINKY und BLUE

Und ich durfte sie ALLE vernähen!!! Total genial!

Heute möchte ich dir als erstes die Farbe BLUE zeigen. Vernäht habe ich diesen Stoff für mich als eine Liv von Pattydoo.

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Die Liv gibt es ja in vielen verschiedenen Varianten. Ich habe mich für den gerafften Rundhalsausschnitt und die 3/4 Ärmel entschieden. Statt den Halsausschnitt wie im Schnittmuster angegeben zu raffen, habe ich mich für eine Kellerfalte entschieden. Die 3/4 Ärmel habe ich etwas zum Ende hin verschmalert und statt einem Bündchen habe ich einfach einen normalen Saumabschluss genäht.

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Wenn dir der Stoff gefällt, dann freu dich auf Sonntag, denn dann kannst du ihn bei Just Tili erwerben. Übrigens auch diesmal wieder in einer Top-Stoffqualität.

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Und hier schonmal ein kleiner Vorgeschmack auf PINKY. Wer in diesem Stoff steckt, das erfahrt ihr nächste Woche.

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Lavanda als Top

Meine Kleidertests für Sommerkleider sind abgeschlossen. Das perfekte Sommerkleid für mich ist gefunden. So langsam müsste ich nun mal mit der Herbstproduktion anfangen. Aber irgendwie sträubt sich noch alles in mir. Ich mag den Sommer am liebsten.

Um den Sommer noch ein bisschen hier auf meinem Blog zu halten, zeige ich dir heute noch mein Lieblingssommertop 2017: Das Lavanda-Top.

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Die Kleidvariante habe ich schon vor ein paar Wochen gezeigt, aber beim Probenähen des Schnittes ist auch noch dieses Top entstanden. Es war sozusagen mein Probestück für das Kleid, aber ich trage es sogar fast lieber.

Durch den wunderschönen Ausschnitt ist das Schnittmuster wirklich etwas Besonderes. Ein Sommertop (oder Kleid), welches durchaus auch im Büro tragbar ist.

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Zu dem Schnittmuster habe ich ja schon in dem Beitrag über das Kleid viel geschrieben, da möchte ich heute gar nicht näher drauf eingehen.

Bleiben wir heute beim Thema Jahreszeiten. Hast du ne Idee, wie ich mich auf die neue Jahreszeit einstimmen kann? Herbst ist für mich immer das Zeichen, dass es laaaaaaange dauert bis zum nächsten Sommer, deswegen tu ich mich mit dem Herbst echt schwer.

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Und ich mag kein Orange und Herbst ist immer Orange und Rot. Ich dekoriere ja eigentlich gerne, nur den Herbst nicht, weil diese Farben hier nicht reinpassen und ich sie nicht mag. Wie geht es dir damit?

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Kleidertest No. 4 – Das Perfekte

JA! Ich habe es gefunden! DAS PERFEKTE SOMMERKLEID!

Die anderen drei, nach meinem endlich gelösten Kleiderproblem gefallen mir gut, aber dieses hier ist mein absoluter Favorit!

Kennst du dieses Gefühl, du ziehst was an und fühlst dich rundum wohl? Nicht zu dick, nicht zu dünn (ähm…)? Die Rolle am Bauch stört nicht mehr, der Busen sitzt da wo er sein soll und man fühlt sich einfach super? Dann weißt du, dass du ein perfekt sitzendes Kleidungsstück gefunden hast.

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Bei mir ist es die Lupita von Milchmonster aus diesem wunderschönen blauen Blumenstoff. Ein Jerseykleid in A-Linie mit rundem Ausschnitt oder mit Knopfleiste.

Ich habe mich für die Knopfleiste entschieden und die Versäuberung in dem gleichen Stoff genäht.

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Das Schnittmuster ist einfach zu nähen und die Anleitung ist, wie immer bei Milchmonster, sehr gut beschrieben und bebildert. Ganz perfekt hat die Knopfleiste bei mir nicht geklappt, deswegen habe ich die Rundung am Ausschnitt etwas weniger stark zulaufen lassen. Das werde ich aber auf jeden Fall nochmal üben.

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Aber ich bin rundum glücklich mit diesem Kleid!

A-Linie – eigentlich hätte ich mir das ja denken können, mein Hochzeitskleid hatte auch eine A-Linie und das stand mir natürlich auch gut ;-).

Jetzt muss der August nur nochmal so richtig mit dem Sommer loslegen, damit ich das Kleid nochmal anziehen kann. Aber für den Herbst liegen hier auch schon Schnitte und Stoffe bereit.

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Kleidertest No. 3 – Das oft Getrennte

Heute möchte ich euch ein weiteres Kleid vorstellen, welches ein bisschen Ähnlichkeiten mit meinem ersten Kleid hat: Die Butterblume von Goldkrönchen.

Wieder ein Freebook. Allerdings brauchst du zum Nähen dieses Kleides noch ein Schnittmuster für ein gut sitzendes Oberteil. Hier kannst du dir aussuchen, welches deiner vorhandenen Schnitte du nehmen möchtest. Wichtig ist, dass das Oberteil, welches du wählst ENG ANLIEGEND ist. Eng anliegend bedeutet hier wirklich direkt am Körper.

Ich habe mich für mein Lieblingsoberteil Joana entschieden und das war eindeutig zu weit. Deshalb habe ich zwischen dem Oberteil und dem Tunnel auch noch ein Gummiband eingenäht. Ohne dieses warf das Oberteil ganz unschöne Falten.

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Da ich ein ärmeloses Kleid haben wollte, habe ich bei dem Schnittmuster der Joana die Schultern etwas angepasst. Ich habe an der Schulternaht 3 cm weggenommen und den Armausschnitt bis zur Seitennaht in einem Bogen neu gezeichnet.

Wie so etwas genau funktioniert, kannst du dir in meinem Tutorial anschauen.

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Wie du die Überlappung im Vorderteil, den Tunnel und den Rock konstruierst, wird im Freebook sehr ausführlich und mit vielen Bildern erklärt.

Bis das Kleid endlich meinen Ansprüchen genügte, musste ich viel trennen, aber ich finde es hat sich gelohnt. Der Stoff ist zwar immer noch etwas zu hell für mich und das Kleid hätte gut 5 cm länger sein können, aber es ist tragbar.

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Kleidertest No. 2 – Das mit Spitze

Als ich für dieses Kleid den Probenähaufruf gesehen habe, musste ich mich sofort bewerben. Der Ausschnitt verhieß  was Besonderes und auch die leichte A-Linie des Kleides könnte mir gut stehen. Gut, dass ich mich direkt mit den Bildern meines letzte Woche gezeigten Sommerkleides bewerben konnte.

Auch wenn der Probenähzeitraum von einer Woche sehr kurz bemessen war, hab ich mich total gefreut, dass ich mit dabei sein durfte.

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Das Besondere an Lavanda ist der Ausschnitt und die Träger. Beides ist nicht ganz so einfach zu nähen, aber mit genauem Lesen der Anleitung und etwas Übung klappt es ganz gut. Fangt am besten mit dem vorderen Ausschnitt an. Da er gerafft wird sieht man Ungenauigkeiten weniger.

Bis auf den Ausschnitt ist das Kleid schnell und leicht genäht und die Anleitung ist sehr schön bebildert und erklärt. Das einzige, was mich etwas stört bei diesem Ebook ist, dass die Maße nicht richtig passen.

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Ich trage normalerweise Gr. 40 und von meinen Maßen würde ich laut Ebook auch hier genau diese Größe tragen können. Im Bauch und Hüftbereich ist es aber zu eng. Gut, dass ich mir zuerst aus einem Probestoff ein Muster genäht habe (gut eignet sich hierfür auch ein altes Jerseybettlaken).

Also habe ich bis zur Taille Gr. 40 und unterhalb der Taille dann Gr. 42 genäht. Gerade wenn ich mir unsicher bin, ob das Kleidungsstück passt, nähe ich die Seitennähte zuerst mit einem normalen Geradstich in der größten Stichlänge zusammen. Diese Naht kann ich schnell und einfach wieder trennen und ich sehe wo das Kleidungsstück passt oder etwas zu eng ist. Da ich immer mit einer Nahtzugabe von 1 cm zuschneide habe ich immer noch etwas Spielraum zum weitermachen.

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Verschönert habe ich mein Kleid dann noch mit einem elastischen Spitzenband am Saum und einem Spitzeneinsatz am Rücken. Dieser ist im Schnittmuster erklärt.

Insgesamt mag ich das Kleid ganz gerne. Das nächste Mal würde ich den Rock allerdings noch etwas weiter ab der Taille machen, dann wird meine Problemzone Bauch etwas mehr kaschiert.

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Burda Bluse No. 1

Wie lang ist es her, seit ich das letzte Mal ein Burda Schnittmuster vernäht habe? Eher tendiere ich zu Ebooks verschiedener kleinerer Schnittmusterersteller oder zur Ottobre.

In meiner Näh-Anfangszeit habe ich mich mal an ein paar Burda Schnittmustern versucht. Ein paar Sachen sind auch für damalige Verhältnisse gut gelungen, aber oft fand ich die Schnittmuster einfach nicht modern, die Anleitungen zu kompliziert und die Größen extrem abweichend.

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Auf der Suche nach schönen Blusenschnitten aus leichter Baumwolle bin ich dann doch mal wieder bei Burda hängen geblieben, denn die die Bluse Nr. 116 aus der Burda 07/2012 gefiehl mir sehr gut. Gekauft habe ich mir diese unter burdastyle.de.

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Eigentlich wird die Bluse doppelt genäht. Ich habe sie aber nur einfach genäht, das passte mir besser zum Sommer.

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Leider hat mich Burda auch diesmal nicht wirklich überzeugt. Die Anleitung ist immer noch schwer verständlich und absolut nicht für Anfänger gemacht. Selbst ich als Fortgeschrittene wusste an ein zwei Stellen nicht sofort, was gemeint ist.

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Größentechnisch hat sich Burda dann doch zu früher verbessert. Genäht habe ich meine Kaufgröße (40), früher hätte ich 2 Nummern größer nähen müssen. Jetzt war die Bluse mir dann sogar viel zu weit und ich habe sie deutlich enger und taillierter genäht.

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Verwendet habe ich einen leichten, nicht dehnbaren Baumwollstoff, den mir meine Mama von der Creativa mitgebracht hat. Ein toller Stoff, der aber kein Auftrennen verzeiht.

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Ich habe noch ein andere Bluse von Burda hier liegen, mal sehen ob diese mich überzeugen kann wieder öfter zu Burdaschnittmustern zu greifen. Zur Zeit gehe ich nicht davon aus, aber ich lasse mich mal überraschen.

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1 Kleid – 4 Styles

Wie letzte Woche erwähnt, habe ich an einem 5-Tage Online-Stilkurs von Frau Maier teilgenommen. In 5 Tagen hat sie uns die wichtigsten Grundregeln aufgezeigt um den eigenen Stil zu finden.

Natürlich konnte sie in dieser kurzen Zeit nur recht einfach auf die wichtigsten Dinge eingehen, denn ihr normaler Kurs dauert 8 Wochen. Aber ich habe trotzdem ein paar Sachen für mich mitgenommen und werde diese so nach und nach umsetzen und bei neuen Einkäufen oder Nähwerken versuchen zu berücksichtigen.

Letzte Woche habe ich schon berichtet, dass ich durch diesen Kurs mein Kleiderproblem lösen konnte. Endlich weiß ich, was für ein Figurtyp ich bin, was ich tun muss um größer zu wirken als meine 1,64 cm und wie ich meine Problemzonen kaschieren kann.

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Ein Tipp von Frau Maier war, mit verschiedenen Accessoirs zu arbeiten und so aus wenigen Kleidungsstücken verschiedene Styles herauszuholen. Diesen Tipp wollte ich doch direkt an meinem neuen Kleid ausprobieren, denn ohne Accessoirs fehlt dem Kleid etwas.

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Also Kleiderschrank auf und rumprobiert. Mein Lieblingsoutfit ist das, was ich letzte Woche schon gezeigt, aber es sind noch vier weitere entstanden. Leider gab mein Kleiderschrank gar nicht so viel her, wie ich zuerst gedacht habe, also muss ich wohl mal wieder shoppen gehen ;-).

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Den türkisfarbenen Bolero habe ich extra für das Shooting genäht, denn man soll sich wenn möglich auf 3 Zusatzfarben beschränken, die einem am besten gefallen.

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Die erste war einfach, denn ich liebe rosa. Mint/Türkis mag ich auch sehr gerne, aber leider sah es da eher mau aus im Schrank. Die dritte Farbe weiß ich noch nicht genau. Vielleicht probiere ich mal gelb aus?

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Exklusivkauf in Hamm

Letzten Herbst habe ich mich mit ein paar Mädels, die ich aus der Probeplottergruppe von kleine göhr.e „kenne“, getroffen. Wir waren in Hamm bei Eva, der „Chefin“ von kleine göhr.e.

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Man war ich vorher aufgeregt. Kannte ich ja alle Mädels nur aus dem Internet. Aber, es war ein wirklich toller Samstag. Wir hatten viel Spaß zusammen, konnten endlich mal die wirklichen Menschen hinter den Facebookprofilen ein bisschen kennenlernen und uns ein bisschen übers Plotten, Basteln und Nähen austauschen.

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Ein Highlight für mich war, dass die liebe Natascha von Astrokoatze exklusiv für uns ihr Lager aufschloss und wir dort ausgiebig shoppen durften. Sie hatte sogar extra für uns ein paar Restekisten bereitgestellt, wo wir drin wühlen durften.

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Gefunden habe ich unter anderem diesen schönen Streifenstoff hier. Im Internet war er schon länger ausverkauft, aber dort fand ich noch ein so gerade eben ausreichendes Stück für ein Oberteil für mich.

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Vorher hatte ich noch nie bei Astrokatze bestellt, denn die Stoffe sind nicht gerade günstig, aber das wird nicht so bleiben, denn hier stimmt die Stoffqualität! Der Stoff ist wunderschön weich und griffig und auch nach dem zigsten Waschen bleiben die Farben gleich.

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Bei besonderen Stoffen gehe ich leiber auf Nummer Sicher und greife auf bewährte Schnitte zurück. Genäht habe ich daher die Joana von Farbenmix. Der Schnitt sitzt, passt und steht mir gut, also kein Risiko.

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Es war gerade genug Stoff für 3/4 Ärmel vorhanden. Da die Streifen recht breit sind, konnte ich diesmal nicht darauf achten, dass die Ärmel vom Muster her gleich wie am Vorderteil sind. Auf einer Seite hat es zufälligerweise hingehauen, auf der anderen nicht. Was mich aber diesmal nicht stört.

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Da ich die Joana wirklich gerne nähe, weil sie 100 % ig sitzt, habe ich mir vorgenommen bei den nächsten Malen mit dem Schnitt zu spielen. Oben ein Gummizug rein, mal eine Bisennaht oder vielleicht einen Fake Reißverschluss? Mal schauen, was mir so einfällt.

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Neue Eigenproduktion

Die Bilder, die ich euch heute zeigen möchte, machen schon richtig Lust auf den Sommer! Am letzten Wochenende hat zwar die Sonne geschienen, aber es war doch noch recht frisch.

Ich gebe zu, ich habe schon etwas gefroren beim Fotografieren und musste bei der Bilderwahl auch drauf achten, die Bilder mit Gänsehaut auszusortieren ;-)

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Aber was macht man nicht alles für schöne Bilder… und ich wollte euch mein neues Sommeroberteil unbedingt zeigen. Es ist nämlich etwas ganz Besonderes:

Ich durfte die Allererste sein, die diesen Stoff vernäht!

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Ingrid von Just Tili hat ihre erste Eigenproduktion herausgebracht in einem wunderschönen Design von unserer Lieblingsdesignerin. Und sie hat mich gefragt, ob ich nähen möchte. Na aber sicher doch! Was für eine Ehre!

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Nachdem ich schon bei meinem Celebrate-Shirt erzählt habe, was mir bei Stoffeigenproduktionen wichtig ist und warum ich nicht jede kaufe, seit ihr bestimmt gespannt, wie ich den Stoff finde oder?

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Ich sage direkt vorher, meine Begeisterung ist nicht gekauft! Sie ist ehrlich! Würde ich den Stoff doof finden, würde ich auch das erzählen!

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Der Stoff ist schöner als ich zuerst gedacht habe. Hellbraune Kreise auf reinweiß, mit rosa kombiniert – ein Traum. Und eine 1a Qualität. Er fühlt sich butterweich an, ein richtiges Streichelstöffchen. Beim Waschen ist er nur 1 % eingelaufen und auch in der Verarbeitung ist der Stoff top. Mit 18,50 Euro der Meter liegt er bei der Stoffqualität wirklich noch in einem guten Preis.

Ihr merkt, ich bin total begeistert, was ihr wahrscheinlich auch an den vielen Bildern seht.

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Genäht habe ich eine Superbia von Erbsünde. Ein wirklich einfacher Schnitt und ein schönes Sommeroberteil auch fürs Büro (je nach Stoffwahl). Insgesamt ist es meine dritte Superbia. Meine ersten Beiden sind recht am Anfang meines Bloggerseins entstanden (hier und hier). Und es werden bestimmt noch mehr werden.

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Wenn euch der Stoff gefällt, dann könnt ihr ihn bei Just Tili vorbestellen. Es gibt noch zwei andere schöne Stoffe zu bestellen. Schaut sie euch einfach mal an.

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Jeden Moment feiern

Stoff-Eigenproduktionen überschwemmen zur Zeit die Nähszene. Sobald die Stoffe online sind, sind sie schon wieder ausverkauft. Manchmal hat man das Gefühl es ist völlig egal, was auf den Stoffen abgedruckt ist, sie werden gekauft, weil es eben eine Eigenproduktion ist. Egal wie hoch der Preis ist – Hauptsache ich hab ihn.

Meinen Geldbeutel freut es sicherlich, dass bei mir dieser Hipe noch nicht angekommen ist. Ich schaue mir auch viele Eigenproduktionen an, aber überlege doch lieber zweimal, ob ich ihn wirklich gebrauchen kann. Oft scheitert es auch am Preis. Unter 10 Euro der Meter Jersey, da kann man keine gute Qualität erwarten; 14-16 Euro für einen Meter Stoff finde ich in Ordnung; geht es aber schon an die 20 Euro muss der Stoff doch wirklich sehr besonders sein. Und gerade die geringe Produktionsmenge bei Eigenproduktionen schlägt sich oft sehr auf den Preis nieder. Da muss er schon richtig toll sein.

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Heute zeige ich euch ein Werk aus so einem Stoff. Der Stoff hat mir sofort richtig gut gefallen. Einen schlichten, aber doch besonderen Stoff findet man selten. Und der Preis war für mich auch völlig in Ordnung.

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Bewusst habe ich mich bei diesem Oberteil für eine schlichte Joana entschieden. Mit angesetzten Ärmeln und langen Armbündchen. Ich hoffe ich gehe euch mit den vielen Joanas nicht auf den Keks, aber es ist einfach der Schnitt, der bei mir am besten sitzt.

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