Meine Lieblingsfarbe : Rosa

Schon als kleines Mädchen war rosa meine Lieblingsfarbe und auch heute mag ich die Farbe immer noch sehr gerne.

Im Wohnzimmer mag ich rosa kombiniert mit hellgrün und schlamm. Aber eher recht dezent kombiniert, wie du hier sehen kannst. Sonst würde mein Mann auch streiken ;-)

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Froh bin ich, dass zur Zeit rosa in Mode ist. Das macht es mir einfacher meinen Kleiderschrank mit rosafarbener Kleidung wieder etwas aufzufüllen. Auch Stoffe in rosa, die auch erwachsenentauglich sind findet man zur Zeit besser.

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Bei diesem wunderschönen altrosafarbenen Stoff wusste ich sofort, dass ich mir daraus ein Fledermausshirt nähen werde. Der Stoff ist ein ganz weicher sehr leicht fallender Jersey, der schon ein bisschen in Richtung Modal geht.

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Ein Fledermausshirt aus normalen Jersey zu nähen geht auch, wie ich schon hier und hier gezeigt habe, aber es fällt dann doch ganz anders.

 

Den Schnitt habe ich dahingehend geändert, dass ich die Fledermausärmel unter dem Arm und am Bauch weiter zugeschnitten habe. So fällt es noch besser.

Außerdem habe ich das Oberteil verlängert. Vom Schnittmuster vorgegeben ist ein sehr breites Bündchen, was mir persönlich nicht gefällt. Ich mag das schmale lieber.

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Bildervergleich

Schon länger wollte ich gerne eine neue Kamera haben. Eine Kamera, bei der ich die Blende richtig einstellen kann, so dass der Hintergrund unscharf wird. So fotografierte Bilder machen deutlich mehr her, als andere. Ist das wirklich so?

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Heute könnt ihr vergleichen. Ich habe von dem neuen Oberteil für den Tierliebhaber Bilder mit der alten und mit der neuen Kamera gemacht. Und ich finde man merkt den Unterschied sehr deutlich.

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Mal sehen, ob ihr die neuen Bilder herausfindet (Auflösung ganz unten).

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Genäht habe ich ein Raglanshirt aus Streifenjersey. Genau wie hier beschrieben, habe ich die Streifen so zugeschnitten, dass sie aufeinander passen. Gerade bei Raglan passt das auch oben an den Ärmeln.

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Um den Stoff noch ein kleines bisschen aufzupeppen, habe ich das bald erscheinende Freebie von Art of Singer genutzt. Der Skorpion sieht sehr cool aus und für den Tierliebhaber, der immer noch auf alle Arten von gefährlichen Tieren steht, genau richtig.

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(Bild Nr. 5 & 6 sind mit der neuen Kamera fotografiert)

 

 

Freya Lady als Weste

Kennt ihr die Freya Lady? Eigentlich ein Pullunder, aber ich wollte doch so gerne eine Weste. Schön für den Übergang, wenn es noch nicht so warm für ne leichte Jacke, aber zu warm für die Winterjacke ist.

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Also hab ich es gewagt und das Schnittmuster vorne nicht im Bruch zugeschnitten sondern geteilt. Damit die Weste auch schön warm ist, habe ich noch ein Futter eingenäht.

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Die einzelnen Schritte, die ich gemacht habe, um aus dem Pullunder eine Weste zu nähen, kann ich euch nicht wirklich alle nennen, manche weiß ich selber gar nicht mehr.

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Mein Fazit:

Ich liebe meine Weste! Aber wollt ihr eine Weste nähen, kauft lieber ein wirkliches Schnittmuster dafür. Denn ich habe an einigen Stellen schon ziemlich geflucht und geschimpft. Und manche Stellen – gerade am Kragen – hätte man besser anders nähen sollen.

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Die schönen Fotos sind an dem gleichen Tag entstanden, wie die von meinem letzten Beitrag. Und die Weste war eindeutig das bessere Kleidungsstück für das Wetter. Ihr könnt euch bestimmt vorstellen, wie ich in dem Sommertop gefroren habe ;-).

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Mehr schreib ich heute nicht, denn diese Woche ist total voll und mein Kopf ist gerade ziemlich leer, aber ich glaube die Fotos reichen heute aus.

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Wie ihr seht, ein bisschen Spaß hatten wir an dem Tag auch noch ;-)

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Ich kann nicht zeichnen…

… das war die Meinung meines Mannes als ich ihn bat, mir einen gefährlichen Löwen zu zeichnen.

Unser Tierliebhaber war natürlich sofort Feuer und Flamme und wollte von Papa nicht nur nen Löwen sondern auch noch andere coole Tiere zum Ausmalen haben.

Kann ein Papa da nein sagen?! Also hat er drauflos gezeichnet und es ist ein wirklich cooler Löwe, ein süßer Marienkäfer und eine etwas behämmert schauende Rennschnecke draus geworden.

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Bevor der Tierliebhaber seine Tiere dann anmalen durfte, habe ich schnell die Kamera gezückt und Fotos gemacht um daraus später eine Plotterdatei zu erstellen. Das war ja der Grund meines Wunsches.

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Den Löwen zeige ich euch heute auf dem neuen Oberteil des Tierliebhabers. Der Marienkäfer und die Schnecke sind im eindeutig zu harmlos als dass sie es auf ein Kleidungsstück von ihm schaffen würden.

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Wenn ihr euch noch ein bisschen geduldet, dann könnt ihr alle Dateien bald als Freebie runterladen, aber dafür suche ich erstmal noch ein paar Leute, die die Dateien für mich testen. Falls du Lust hast, schreib mir gerne nen Kommentar oder schau auf meine Facebookseite.

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Aber jetzt zu dem neuen Shirt. Ich wollte mal wieder was neues und habe mich diesmal für das Schnittmuster Lilo entschieden. Wie auch der ABC-Hoodie von Knuddelmonster ist auch dieser Schnitt super ausgearbeitet und wirklich einfach zu nähen, auch wenn es zuerst nicht so scheint.

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Gerade als Mutter eines recht schmalen Jungen bin ich sehr glücklich über die beiden Weiten zwischen denen man wählen kann. Das erspart mir das Ändern des Schnittmusters.

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Einmal klein, einmal groß

Vor drei Monaten ist mein 5. Neffe geboren worden. Ein paar genähte Sachen habe ich euch ja schon hier gezeigt.

Aber den schönsten Strampler hab ich euch bisher vorenthalten. Nicht, weil ich ihn euch nicht zeigen wollte, nein, aber mein Schulkind hat den Strampler gesehen und wollte genau so was auch, nur ohne Beine, ohne Kapuze und mit langen Ärmeln. Äh, ja.

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Zum Glück hatte ich noch etwas Reststoff, so dass ich ihm seinen Wunsch nicht abschlagen musste. Und ganz klar, ohne Beine, ohne Kapuze mit Ärmeln – also ein normales Oberteil mit Knopfleiste.

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Bei dem Shirt für das Schulkind habe ich den Streifennicki mit normalem Jersey kombiniert. Eigentlich außer der Dehnbarkeit zwei völlig verschiedene Stoffe. Gerade auch was die Dicke anbetrifft. Ich kombiniere mittlerweile aber viel dickere und dünnere Stoffe. Auch Sweat und Jersey habe ich schon oft kombiniert.

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Für das Schulkind ist es gerade für den Übergang eine gute Wahl, da er schnell schwitzt und ungern wirklich dicke Pullis anzieht. So bleibt der Brustbereich warm, aber an den Ärmeln oder dem Bauch ist es etwas luftiger.

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Aufgehübscht wurden beide Kleidungsstücke mit einem Eisbär und Schneeflocken. Passt zwar jetzt nicht mehr zur Jahreszeit, aber die Sachen sind ja auch schon vor längerem entstanden, nur das zeigen hatte ich etwas aus den Augen verloren.

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SnapPap-Labels dürfen bei mir mittlerweile auch nicht mehr fehlen. Irgendwie wird dadurch das Kleidungsstück nochmal aufgewertet, finde ich.

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Jeden Moment feiern

Stoff-Eigenproduktionen überschwemmen zur Zeit die Nähszene. Sobald die Stoffe online sind, sind sie schon wieder ausverkauft. Manchmal hat man das Gefühl es ist völlig egal, was auf den Stoffen abgedruckt ist, sie werden gekauft, weil es eben eine Eigenproduktion ist. Egal wie hoch der Preis ist – Hauptsache ich hab ihn.

Meinen Geldbeutel freut es sicherlich, dass bei mir dieser Hipe noch nicht angekommen ist. Ich schaue mir auch viele Eigenproduktionen an, aber überlege doch lieber zweimal, ob ich ihn wirklich gebrauchen kann. Oft scheitert es auch am Preis. Unter 10 Euro der Meter Jersey, da kann man keine gute Qualität erwarten; 14-16 Euro für einen Meter Stoff finde ich in Ordnung; geht es aber schon an die 20 Euro muss der Stoff doch wirklich sehr besonders sein. Und gerade die geringe Produktionsmenge bei Eigenproduktionen schlägt sich oft sehr auf den Preis nieder. Da muss er schon richtig toll sein.

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Heute zeige ich euch ein Werk aus so einem Stoff. Der Stoff hat mir sofort richtig gut gefallen. Einen schlichten, aber doch besonderen Stoff findet man selten. Und der Preis war für mich auch völlig in Ordnung.

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Bewusst habe ich mich bei diesem Oberteil für eine schlichte Joana entschieden. Mit angesetzten Ärmeln und langen Armbündchen. Ich hoffe ich gehe euch mit den vielen Joanas nicht auf den Keks, aber es ist einfach der Schnitt, der bei mir am besten sitzt.

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Fotografieren

Manchmal ist es wirklich schwer gute oder überhaupt Bilder von meinen Nähwerken zu bekommen.

Der kleine Mann ist in einem Alter, wo er echt keinen Bock mehr darauf hat vor der Kamera zu posieren.

(So langsam müsste ich mir eigentlich mal nen anderen Namen hier für ihn ausdenken, denn so als Schulkind will man doch nicht mehr als „kleiner Mann“ betittelt werden…)

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Bei schönem Wetter kann ich ihn noch einigermaßen gut beim Spielen draußen ablichten, aber jetzt im Winter…

Zwar habe ich mir in meinem neuen Nähbereich eine Hintergrundwand für Fotos geschaffen, aber wenn der kleine Mann keine Lust hat, hilft das auch nicht.

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Von seinem neuen Dinoshirt durfte ich dann aber doch Bilder machen. Zwar musste er dabei einigen Quatsch machen und irgendwann wurde der Dino einfach versteckt, aber es sind zumindest ein paar ganz nette Bilder dabei rausgekommen.

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Genäht habe ich ein einfaches Shirt aus der Ottobre. Vorne das blaue Rechteck ist appliziert und der T-Rex geplottet.

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Was mir wichtig war, dass die Streifen des Vorder- und Rückenteils genau aufeinander passen und auch die Ärmel im Musterverlauf sind (an der Armkugel geht das natürlich nicht 100 % ig, aber wenn die Arme runterhängen ist der Verlauf gleich wie der restliche Teil).

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Hier bei diesen beiden Bilder zeige ich worauf man achten muss, damit alles gut zusammenpasst. Die Ärmel und das Vorder- sowie Rückenteil müssen an der mit dem Pfeil markierten Stelle genau im gleichen Muster liegen (hier die Streifen).

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