Valentinstag und Babykleidung

Was hat der Valentinstag mit Babykleidung zu tun? Nichts.

Und was soll dann die Überschrift?

Eva von kleine göhr.e Design hat eine wunderschöne verspielte Plotterdatei zum Valentinstag herausgebracht. Da mein Mann und ich den Valentinstag aber nicht feiern, musste ich mir was anderes überlegen. Die Option, die Datei gar nicht zu plotten, kam überhaupt nicht in Frage, denn ich finde sie einfach nur mega schön.

Da kam die Anfrage von meiner großen Schwester genau richtig. Mein Babyneffe braucht dringend neue Kleidung, ob ich nicht noch Reststoffe hätte und ihm schöne Sachen nähen würde.

Reststoffe habe ich immer und im Fundus meiner Mama war auch noch einiges abzustauben und so sind zwei Sets für den Kleinen entstanden und ich konnte zumindest bei einem Set den niedlichen Bären aus der Valentinsdatei nutzen.

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Genäht habe ich beide Sets nach einem Oberteilschnittmuster aus der Ottobre und der Hose Motti von Made for Motti und die Motiv teilweise appliziert und geplottet.

Bei dem zweiten Set habe ich die Schnittmuster etwas abgewandelt. Beim Oberteil habe ich statt eines Bündchens die Ärmel verlängert und nach außen zweimal umgeschlagen. Fixiert habe ich den Umschlag nur an der Naht und der Innenseite der Ärmel.

Auch den Saum habe ich falsch herum umgeschlagen und nur an den Seiten fixiert. So entsteht ein richtig cooler Look.

Füchschen

Bei der Hose habe ich eine Beinunterteilung gemacht und eine Fakeknopfleiste angebracht. Ohne wäre mir der rostfarbene Stoff dann doch etwas zu knallig gewesen.

Häuser

Aus der Valentinsdatei sind dann auch noch zwei kleine Holzsachen nach dem Tutorial von mir und Schnatalies entstanden. Ich finde so kleine Holzsachen kann man super schön verschenken.

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Basic-Shirt

Nähst du eher bunt und ausgefallen? Oder lieber schlicht und zurückhaltend? Nähst du dir „nur“ besondere Kleidungsstücke oder auch mal ein Basic-Teil?

Ich war mir erst nicht so wirklich sicher, ob ich mein neues Basic-Shirt überhaupt hier zeigen soll. Ist es nicht zu langweilig? Zu normal? Zu basic? Aber müssen genähte Sachen denn immer ausgefallen und besonders sein?

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Ich sage, nein, müssen sie nicht. Was bringt mir ein ausgefallenes Kleidungsstück, welches ich nur ganz selten trage, weil es diesen Anlass, für den es genäht wurde, sehr selten gibt oder weil es mir zu ausgefallen und bunt ist?

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In nächster Zeit werde ich eher schlichtere Kleidung und auch ab und an mal ein Basic-Teil für mich zeigen. Ich habe gemerkt, dass ausgefallene Sachen im Schrank immer weiter nach unten rutschen, ich fühle mich darin nicht wirklich wohl.

Genäht habe ich eine Joana von Farbenmix mit einer kleinen Änderungen am Ausschnitt. Der Ausschnitt der Joana ist normalerweise recht weit, was ich gerne mag, aber für dieses Basic-Shirt wollte ich lieber einen etwas engeren Ausschnitt.

Dafür habe ich die Schulternähte des Vorder- und Rückenteils in Richtung Halsausschnitt 2 cm verbreitert und mir dann einen runden Ausschnitt gezeichnet, wie ich ihn passend fand.

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Auch bei meinem Basic-Shirt darf natürlich mein Label nicht fehlen. Diesmal aus Kunstleder ausgeschnitten und mit Flexfolie beplottet.

Am liebsten trage ich mein Basic-Shirt kombiniert mit einer schönen Strickjacke und einem Tuch, aber im Sommer bestimmt auch einfach so mit einer schönen Kette.

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Kleiner Eisbär

Wie schon vor einigen Wochen erwähnt, habe ich für meinen kleinen Neffen zwei Pullis genäht und konnte sie auch ausnahmsweise mal an ihm selber fotografieren.

Der Drachenpulli, den ich hier schon gezeigt habe, passte auf Anhieb. Der Pulli heute ist zwar in der gleichen Größe genäht, aber leider noch etwas groß für den kleinen Mann. Anderes Schnittmuster – andere Passform.

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Bei meinem Sohn habe ich mir angewöhnt neue Schnittmuster immer zuerst auszumessen bevor ich diese nähe. Wie oft habe ich ein Teil genäht und es war viel zu groß und ich bin enttäuscht, dass wenn es dann endlich passt, es dem Kind nicht mehr gefällt.

Bei meinem Neffen hatte ich leider keine Körpermaße also musste ich einfach drauflosnähen. Ich hoffe, dass der schöne Pulli ihm jetzt nicht gerade erst nächsten Sommer passt, denn dafür ist er eindeutig zu warm.

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Genäht habe ich einen Lilo von Knuddelmonster ohne Kapuze. Die Unterteilungen waren ideal für meine Stoffreste.

Der niedliche Eisbär ist natürlich wie fast alle meine Plotterdateien von kleine göhr.e. Ich mag Evas Sachen einfach total gerne.

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Eigenkreation

Wie die Überschrift schon ahnen lässt kann man das Schnittmuster für dieses luftige Oberteil so nicht kaufen. ABER, ich erkläre dir heute, wie du diese Eigenkreation auch hinbekommst.

Vorher muss ich aber noch etwas zum Stoff loswerden. Es ist das erste Mal, dass ich Modal vernäht habe und ich bin mega begeistert.

Modal ist ein luftig leichter dehnbarer Stoff ähnlich wie Viskose, aber viel angenehmer auf der Haut zu tragen. Er fühlt sich wunderbar weich an und sieht dazu noch schick aus. Ich denke ich werde jetzt öfter mal nach dieser Art Stoff Ausschau halten.

(An dieser Stelle entschuldige ich mich, dass ich mein Oberteil vor den Fotos nicht nochmal gebügelt habe, aber die Fotos sind sehr spontan entstanden, da hatte ich das Oberteil schon länger an. Aber es muss ja nicht immer alles perfekt sein.)

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Nun aber zu meiner Eigenkreation. Hierfür habe ich ein gut sitzendes Schnittmuster mit normalen Ärmeln genommen und an der von mir gewünschten Stelle geteilt.

Wo du deine Teilung machst ist dir überlassen. Messe dir deine Stelle am besten mit einem Maßband ab deiner Schulter ab und übertrage das Maß auf dein Schnittmuster.

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Den oberen Teil schneidest du nun wie gewohnt aus deinem Stoff aus. Denke aber auf alle Fälle daran, dass du an deiner geteilten Linie Nahtzugabe zugibst.

Den unteren Teil habe ich so zugeschnitten, dass ich am Stoffbruch noch 4,5 cm zugegeben habe. Wenn du eine stärkere Kräuselung haben möchtest kannst du hier auch mehr dazugeben.

Denke auch bei diesem Teil wieder an die Nahtzugabe an der geteilten Linie.

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Bevor du nun dein Oberteil normal zusammennähst musst du den unteren Teil so viel kräuseln, dass er wieder so breit ist wie das obere Teil. Ich habe nur in der Mitte gekräuselt.

Dann nähst du den oberen und unteren Teil zusammen, versäuberst und steppst die Naht ab und nähst dein Oberteil ganz normal fertig.

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Da ich zur Zeit nicht wirklich fündig werde an schönen Schnittmustern für Jerseyoberteile, werde ich in Zukunft noch ein paar mehr Eigenkreationen zeigen und natürlich auch erklären, wie ich das gemacht habe.

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  • Schnittmuster: Keins (das Ursprungschnittmuster war ein Kaufshirt)
  • Stoff: Modal von Lillestoff
  • Verlinkt bei: RUMS

Mal wieder Sky

Eigentlich möchte ich ja endlich mal wieder was für mich nähen.

Hier liegt auch Stoff für mich bereit, aber irgendwie kommen so viele andere Projekte dazwischen:

  • Die Hosen meines Sohnes haben mal wieder Löcher oder sind zu kurz > also neue Hosen nähen.
  • In der Schule wird so doll geheizt, dass ein dicker Pulli für drinnen zu dick, aber ein dünner Pulli für draußen zu kalt ist > er braucht mehr Strickjacken.
  • Weihnachten steht vor der Tür > schnell noch das Wichtelgeschenk fertig machen.
  • Mein Mann verträgt keine Wolle > eine genähte Mütze muss her.

Und so geht es im Moment endlos weiter. Was verschieb ich dann immer mehr nach hinten? Na klar, meine neuen Shirts, mein Herbstkleid, meine Hose, …

Ich finde das muss ein Ende haben. Aber leider noch nicht heute. Heute zeige ich noch mal meinen Sohn und seine neue Strickjacke.

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Diesen ganz flauschigen, aber nicht zu dicken Sweat habe ich von Abgenäht zur Verfügung gestellt bekommen um eine Jacke daraus zu nähen. Für einen normalen Pullover ist der Stoff leider nicht geeignet, da er nicht dehnbar ist.

Genäht habe ich mal wieder eine Sky von mialuna mit Kragen. Umso öfter ich diese nähe, umso einfacher und schneller geht es. Nur beim Reißverschluss brauch ich meistens trotz vorherigem Reihen zwei Anläufe.

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Den Reißverschluss habe ich mir übrigens direkt bei Abgenäht mitbestellt. Und ich bin total begeistert. Er hat unter 2 Euro gekostet und ist trotzdem in einer super Qualität!

Die Liebe zu gefährlichen Tieren ist immer noch nicht abgeflaut und so ziert die Jacke auf dem Rücken noch ein Wolf.

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Hierfür habe ich zum ersten Mal die HappyFlex Chameleon in blau von HappyFabric ausprobiert. Die Verarbeitung war genauso leicht, wie bei normalen Flexfolien und ich finde diesen leichten Schimmereffekt ziemlich cool.

Mein Sohn ist glücklich über seine neue Jacke und ich kann mich hoffentlich bald meinen Projekten widmen.

Verlinkt bei: Dienstagsdinge, creadienstag

 

 

Baby-Neffe

Vor ein paar Wochen war meine Schwester mit ihren beiden Söhnen bei uns zu Besuch und ich habe die Zeit genutzt, die für ihn genähten Pullis direkt an meinem Baby-Neffen zu fotografieren.

Mein Baby-Neffe ist wirklich ein zuckersüßes Kerlchen und es hat total Spaß gemacht mal wieder so einen kleinen Zwerg vor der Linse zu haben. Schade, dass sie zu weit weg wohnen um so etwas öfter zu machen.

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Genäht habe ich dem kleinen Mann einen Restepulli nach einem Schnittmuster aus einer alten Ottobre. In der kleinen Größe, die er noch trägt, konnte ich wirklich richtig kleine Reste verwerten. Die Ärmel habe ich dafür einfach in drei Teile geteilt.

Falls du dich sowas bisher noch nicht getraut hast, habe ich dafür mal eine kleine Anleitung geschrieben, die du in meinen Tutorials findest.

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Den Drachen habe mit Flexfolie geplottet und dann mit einer flachen Kordel verziert. Diese habe ich nicht nur in der Mitte, sondern jeweils auch an den Enden fixiert, damit sie nicht ausfranst.

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Noch ein kleines SnapPap-Detail mit Wolke und schon ist der Pulli fertig.

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Freebook & Seifenblasenliebe

Im Sommer waren wir auf einem Fest unsere Kirchengemeinde wo jemand Riesen-Seifenblasen gemacht hat. Es war schon erstaunlich zu sehen, dass diese so schnell gemachten Blasen in jedem Alter Anklang fanden.

Kinder und Teens rannten umher die Seifenblasen zu fangen und auch die Erwachsenen freuten sich, wenn welche bis zu ihnen schwebten.

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Auch unser Grundschulkind liebt Seifenblasen immer noch. Die Idee damit Bilder zu machen kam mir vor ein paar Wochen recht spontan. Also nicht wundern, in nächster Zeit könnte es öfter vorkommen, dass auf den Bildern für meine Nähwerke Seifenblasen zu sehen sind. So einfach ist es nämlich selten meinen Sohn zu fotografieren.

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Genäht habe ich nach langer Zeit mal wieder einen Lilo von Knuddelmonster. Eigentlich mag ich das Schnittmuster mit Kapuze am liebsten, aber die ist zur Zeit leider nicht gewünscht.

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Ungewöhnlich für mich, habe ich bei diesem Oberteil völlig aufs Plotten verzichtet. Das wäre mir zuviel geworden bei diesem ziemlich coolen aber bunten Graffiti-Jersey von Abgenäht. 

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Kombiniert habe ich den Stoff mit einem melierten Jogging-Sweat ebenfalls von Abgenäht. Bei Shirts für den Übergang finde ich das eine gute Kombination aus dick und dünn.

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Der passende Schlauchschal ist nach meinem eigenen Freebook entstanden, welches du dir über meine Seite Tutorials / Freebooks unterladen kannst.

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Meine Eltern

Wenn du regelmäßig hier liest, dann weißt du, dass ich mein Nähtalent von meiner Mama geerbt habe und das PoMa design unser gemeinsames Label ist, auch wenn ich nur alleine blogge.

Diesen Beitrag heute möchte ich nicht nur meiner Mama, sondern auch meinem Papa widmen.

Auch meine Mama durfte die Eigenproduktion CandyCircles von Just Tili vernähen und ich möchte dir hier zeigen, was sie genäht hat.

Für sich selbst hat sie aus dem Stoff Blue das AnniNanni Kuschelkleid genäht. Mit Loopkragen und langen Bündchen. Ich finde ihr steht die Farbe auch sehr sehr gut!

 

Für meinen Papa ist ein Letz Fetz aus dem goldenen Stoff in Kombi mit einem grauen Jersey entstanden. Ich finde das gold ist wirklich eine schöne Farbe auch für Männer.

 

Hier seht ihr meine Eltern noch mal zusammen. Ich finde es sind tolle Bilder geworden und zeigen, dass sie sich nach 37 Jahren Ehe immer noch lieben.

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Beste Freunde

„Beste Freunde sind die Geschwister,

die man sich aussuchen kann.“

 

Gerade für Einzelkinder, so wie mein Sohn eins ist, sind Freunde unheimlich wichtig.

Zu Hause gibt es niemanden, außer den Eltern, mit dem man spielen kann. Umso schöner ist es, dass die beste Freundin nur ein paar Häuser weiter wohnt.

Angefangen im Kindergartenalter hält die Freundschaft jetzt schon 4 Jahre und das obwohl die Interessen teilweise wirklich schon sehr auseinander gehen. Die zwei finden trotzdem immer was zum Spielen und die beste Freundin gehört bei uns schon fast zum Haushalt dazu.

Als ich von Just Tili gefragt wurde, ob ich nicht nur die Farben BLUE und GOLD der neuen Eigenproduktion vernähen möchte, sondern auch PINKY, wusste ich direkt wem ich daraus etwas nähen werde:

Ein Kleid für die beste Freundin meines Sohnes.

Sie hat nämlich schon öfter gefragt, ob ich ihr nicht mal wieder ein Kleid nähen würde. Das letzte ist schon ein Jahr her und passt mittlerweile nur noch als Longsleeve.

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Genäht habe ich ihr dann ein Kleid aus der Ottobre. Mit gerafften kurzen Ärmeln, dafür aber der Rest eher schlicht. Um dem Kleid noch ein bisschen Pepp zu verleihen habe ich am Saum rechts und links noch eine Raffung angenäht.

Dafür habe ich ein 5 cm breites, 15 cm langes Stoffstück genommen und dieses mit drei senkrechten Linien angenäht. Die mittlere Linie sollte dabei etwa 1 cm kürzer sein als die anderen drei. Der Abstand zwischen den Linien hängt von der Kordel ab, die du benutzen möchtest. Ich habe sie 1,5 cm weit auseinander genäht.

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Und für die Katzen- und Pferdeliebhaberin gab es noch einen schönen Pferdeplott vorne aufs Kleid.

Ob sie es mag, musste ich gar nicht fragen, das Kleid wird seit Tagen jeden Tag angezogen. Das reicht mir als Bestätigung.

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Streifen-Tutorial

Wow, ich bin echt geflasht.

Sooooo viele Menschen haben sich mein Tutorial für das passende Bündchen heruntergeladen. Ich hätte niemals damit gerechnet, dass es so gut ankommt.

Das zeigt mir, dass solche Nähtipps wirklich gebraucht und gerne angenommen werden.

Ich bin keine gelernte Schneiderin und auch ich habe Sachen, die ich noch nie gemacht habe, aber ich werde beim Nähen mal darauf achten, was für dich interessant sein könnte.

Wenn du Ideen hast, dann schreib mir ruhig. Vielleicht wird dann aus deiner Idee ein neues Tutorial.

Heute möchte ich dir zeigen, wie du Streifenstoffe so zuschneidest, dass die Streifen zueinander passen.

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Gerade bei Streifen- oder Musterstoffen ist es mir wichtig, dass die Streifen der einzelnen Schnittteile zusammenpassen und dass die Ärmel im gleichen Streifenverlauf wie der Rest des Oberteils verlaufen.

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Das Oberteil, welches ich für meinen Sohn aus diesem wunderschönen Streifenstoff genäht habe, ist kein besonderer Schnitt und auch nicht wirklich aufwendig genäht. Mir war es wichtig, dass der geplottete Wolf so richtig zur Geltung kommt. Dafür habe ich auf Teilungen und Schnick Schnack verzichtet.

Mein Tutorial kannst du hier herunterladen. Viel Spaß damit.

Streifen

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