Der Bär im Sommer

*** Unbeauftragte Werbung ***

Man sollte nicht zu viel Stoff im Voraus kaufen, zumindest nicht für Kinder. Das habe ich bei diesem schönen Streifen-Jersey von Mamasliebchen gemerkt.

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Gekauft habe ich den Stoff bestimmt schon vor mindestens einem Jahr. Oder sogar noch eher? Ich weiß es gar nicht mehr.

Wie oft wollte ich schon was daraus nähen, aber irgendwie dann doch wieder nicht.

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Jetzt wo mein Sohn dringend Sommertops benötigte, kam dann die Ernüchtern: Es fehlen 7 cm!  Als ich den Stoff gekauft habe, hätte er super gereicht, aber ich wollte ihn ja auch eigentlich nicht so lange im Schrank liegen haben.

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Mit ein bisschen Improvisation habe ich dann den Saumabschluss als Bündchen aus den Resten genäht. So geht es auch.

Das Oberteil habe ich nach meinem Tutorial „Ärmelloses Shirt“ genäht. Natürlich treffen die Streifen an den Seiten genau aufeinander. Wie das geht, kannst du in meinem Tutorial „Streifen richtig zuschneiden“ nachlesen.

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Die Plotterdatei ist von Fusselfreies. Der junge Herr wollte gerne einen Bären.

Im Moment muss ich mich an seinen Wünschen orientieren, sonst zieht er es nicht an. Also muss ich auch mal Sachen nähen, die ich so nicht ausgesucht hätte, aber es ist ja sein Geschmack.

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Verlinkt habe ich alles bei dienstagsdinge und creadienstag.

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Zero Waste

Ist dir schon mal aufgefallen wenn du einkaufen gehst, wie viel Plastik du mit nach Hause bringst?

Jedes Obst oder Gemüse steckt man im Geschäft in eine dünne Plastiktüte. Flüssigseife, Duschgel, Shampoo, Zahnpasta, alles ist in Plastik verpackt. Wurst / Käse, Joghurt, etc. es gibt eigentlich kaum ein Produkt, was nicht mit Plastik mit nach Hause kommt.

Als drei Personen Haushalt kommen wir auf einen nicht ganz vollen gelben Sack Plastikmüll pro Woche. Und dann kommt natürlich auch noch eine halbe Tonne Restmüll dazu. Für einige ist das wenig, für mich ist es zu viel unnützer Müll.

Ich bin keine Umweltaktivistin und lebe auch nicht vegan, aber ein bisschen was möchte ich verändern, einfach nur um mit dieser Welt, die Gott uns geschenkt hat, besser umzugehen.

Ein Schritt ist die Bewegung „Zero Waste“ (Null Abfall). Zuerst dachte ich, das geht doch gar nicht, aber ich habe bei verschiedenen Menschen gesehen, das es geht. Und das mit recht wenig Aufwand, nur etwas umdenken.

Wenn ich von 0 auf 100 oder besser hier von 100 auf 0 mein Leben umändern soll, dann mach ich es nicht. Das ist mir zu viel. Also fange ich in kleinen Schritte an.

Der erste Schritt ist für mich der Obst und Gemüsekauf. Um diese Plastik-Einmaltüten loszuwerden habe ich mir Beutel genäht, die ich zukünftig mit zum Einkaufen nehme und mein Obst / Gemüse dort hineinlege. Mit dieser recht einfachen Sache spare ich mind. 3 kleine Plastiktüten pro Woche. Das ist ein kleiner Anfang.

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Genäht habe ich diese Tüten aus Tüll.

Ja, ich weiß, Tüll ist auch zum Teil aus Polyester hergestellt, aber etwas vergleichbares, was sehr leicht (denn es wird ja an der Kasse mitgewogen), durchsichtig und günstig ist, habe ich aus Baumwolle nicht gefunden. Und ich werde sie ja auch einige Zeit immer und immer wieder nutzen.

Den Tüll habe ich aus dem örtlichen Stoffladen für 2,50 Euro/m gekauft. Dazu noch ein bisschen Satinband und schon waren die Beutel fast fertig.

Ich habe mir verschieden große Streifen Tüll zugeschnitten, so dass ich den Beutel an der Unterkante im Bruch habe. Dann eine Seite komplett zunähen und an der anderen Seite eine Lücke für das Band lassen. Ca. 3 cm vom oberen Rand weg und so breit wie das Band (bei mir 1 cm).

Wenden, den oberen Rand nach innen umklappen (2,5 cm) und rundrum annähen. Band durch das Loch ziehen, beide Enden miteinander verknoten und schon ist die neue Tüte fertig.

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Verlinkt bei „Du für dich am Donnerstag“

Falscher Musterverlauf

Wenn ich es nicht sagen würde, dann würde mein Fehler bestimmt kaum jemandem auffallen.

Aber ich möchte zu meinen Fehlern stehen und dir hiermit raten, bevor du zuschneidest genau aufs Muster deines Stoffes zu achten. Und nicht nur grob zu schauen, sondern genau hin zu schauen. Denn darin lag mein Fehler.

Ich hab mir den Stoff angeschaut und gedacht „Alles klar, die Blumen sind die Mitte“. Und schon ging das Zuschneiden los.

Beim Zuschneiden hab ich natürlich schön drauf geachtet, dass die Blumen im oberen Teil und im gerafften unteren Teil nach der Raffung gleich verlaufen.

Auch beim Nähen habe ich mir noch nichts gedacht und war richtig stolz, dass die Blumen genau in einer Linie verlaufen wie gedacht.

Als ich dann vor dem Spiegel mein Werk begutachtete war irgendwas komisch. Und dann fiehl es mir auf: die Blumen sind gar nicht die Mitte… die Mitte des Musters ist genau zwischen zwei Blumen.

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Du kannst bestimmt nachfühlen wie ich mich geärgert habe. Das erste Mal einen teuren Lillestoff verarbeitet und dann sowas. Echt ärgerlich.

Nach dem anfänglichen Ärger hab ich mir dann gedacht, es wird niemandem auffallen. Und so ist es auch. Bisher ist es noch keinem aufgefallen und ich trage das Oberteil unheimlich gerne.

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Das Grundschnittmuster ist die Liv von Pattydoo, jedoch etwas abgewandelt, so wie ich es hier erklärt habe.

Der Stoff ist auch wieder Modal. Für den Sommer der ideale weiche und doch leichte Stoff. Ich bin bisher auch echt zufrieden mit der Qualität.

Tja, Fehler passieren beim Nähen leider öfter. Vor allem, wenn man „mal eben“ was nähen will. Aber wie sagt man so schön: „Aus Fehlern lernt man“. Beim nächsten Stoff mit Muster werde ich auf jeden Fall sehr viel genauer hinschauen.

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Kimono Tee No. 1

Woran erkennt man, dass man eindeutig nähsüchtig ist?

Wenn man beruflich oder auch privat in einer fremden Stadt unterwegs ist und erst einmal nachschaut, ob es dort auch einen netten Stoffladen gibt und das noch vor den Sehenswürdigkeiten.

So ist es mir vor ein paar Wochen passiert. Über Pfingsten war ich beruflich in Erfurt. Erfurt ist eine wirklich wunderschöne Stadt mit vielen alten Bauwerken und einem riesigen Dom im Zentrum. Diese Sehenswürdigkeiten haben mich schon interessiert, aber noch bevor ich mich mit diesen etwas näher beschäftigt habe, war ich schon auf der Suche nach einem schönen Stoffladen.

Die Sehenswürdigkeiten habe ich mir natürlich auch ein bisschen angeschaut (viel Zeit hatte ich leider insgesamt nicht), aber der kleine Stoffladen in der Innenstadt hatte die höhere Priorität.

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Auf der Suche nach keinem bestimmten Stoff, bin ich dann bei diesem mintfarbenen Blümchenstoff hängen geblieben. Ich wusste sofort, aus diesem Stoff möchte ich mein erstes Kimono Tee von Maria Denmark nähen.

Ohne Änderungen, ohne Schnickschnack präsentiere ich dir damit heute mein Kimono Tee. Es wird bestimmt nicht mein letztes sein. Das Schnittmuster passte auf Anhieb und sitzt genau richtig. Ein Schnitt der nur auf eine Wiederholung wartet.

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Stoffmalfarbe die 1. + Bastelidee

Heute zeige ich dir meinen ersten Versuch mit Stoffmalfarbe. Es gibt so schöne Beispiele im Internet mit Stoffmalfarbe, dass ich das doch auch unbedingt mal ausprobieren wollte.

Der Dinosaurierstoff, den ich auf der Creativa gekauft habe, bot sich dafür direkt an. Von dem passenden türkisfarbenen Jersey hatte ich noch so viel, dass ich ohne Sorge meinen „Flecken“ austesten konnte.

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Im Internet gibt es viele Anleitungen, wie man mit Stoffmalfarbe Stoffe verschönert, deswegen möchte ich hier nicht näher darauf eingehen. Ich habe versucht mit Schwamm und Pinsel zu arbeiten, bin aber letztendlich beim Pinsel hängen geblieben.

Mit weißer Farbe habe ich dann versucht noch ein paar Highlights auf den „Flecken“ zu bekommen. Das nächste Mal würde ich die aber dann doch weglassen (wobei der Joghurtflecken dadurch nicht auffällt *g*).

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Nach dem Fixieren der Farbe habe ich einen Flugsaurier aus Flexfolie auf den „Flecken“ gepresst. Zuerst war ich skeptisch ob das wirklich hält, aber doch das klappt gut. Auch nach mehrfachem Waschen.

Genäht habe ich ein Oberteil aus der Ottobre. Die Teilung habe ich selbst gemacht. In meinem Tutorial „Schnittmuster verändern – Stoffe kombinieren“ erkläre ich dir, wie du so eine Unterteilung ganz leicht selber machen kannst ohne ein neues Schnittmuster kaufen zu müssen.

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Und jetzt noch zur BASTELIDEE.

Beim Fotografieren kam mir die Idee dir zu zeigen woran mein Sohn da im Garten rumspielt.

Aus gesammelten Muscheln, Kordel und einem Stock haben wir im letzten Sommer ein Mobile gebaut.

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Mit dem Akkubohrschrauber mit Steinbohrer haben wir Löcher in die Muscheln gebohrt (das hat meinem Sohn am meisten Spaß gemacht) und die Muscheln dann mit Kordeln zu Reihen geknotet. An einen schönen Ast knoten und in einen Baum hängen.

Eine kleine nette Bastelidee mit Kindern.

(Das Geschenkband hat mein Sohn angebracht, damit er das Mobile zum Schwingen bringen kann. Ist zwar nicht so ganz umweltfreundlich, aber erfüllt seinen Zweck.)

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Besonderes Shirt

Zu Weihnachten haben wir mit den Plottermädels vom kleine göhr.e Team gewichtelt. Mein Wichtel war die liebe Ingrid von Just Tili und sie hat mir wirklich wunderschöne  und besondere Sachen geschenkt.

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Eine Kulturtasche in genau meinen Lieblingsfarben, Nähgewichte (die ich schon lange haben wollte), einen süßen Engel und einen Meter ganz ganz besonderen Stoff. Eine Eigenproduktion von ihr, der in dieser Farbe nicht produziert wurde und wovon es nur diesen einen Meter gab und den habe ich bekommen.

(Andere, auch sehr schöne Farben gibt es aber noch zu kaufen)

Für diesen besonderen Stoff musste auch ein besonderes Shirt her. Diesmal wollte ich mal wieder etwas Neues probieren.

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Als Grundschnittmuster habe ich die Liv von Pattydoo mit normalen Rundhalsausschnitt genommen und wieder etwas mit dem Schnittmuster gespielt.

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Ich habe das Vorderteilschnittmuster wie auf dem Bild auseinander geschnitten und den Schulterbereich an das Rückenteil geklebt.

Beim Zuschneiden des Vorderteils habe ich das Schnittmuster an der Schneidelinie schräg auseinander gezogen.

Damit das Vorderteil wieder an das Rückenteil passt habe ich es gerafft und erst dann angenäht.

 

Ein professioneller Schneider würde sowas wahrscheinlich anders nähen, aber ich finde es ist so ganz gut gelungen. Mir gefällt es.

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Verlinkt bei: RUMS

 

Neues Shirt für den Mann

Für meinen Mann Shirts zu nähen ist schwieriger als gedacht. Ein gut sitzendes Schnittmuster ist schnell gefunden, aber dann wirds schwierig.

Gemusterter Stoff gefällt uns beiden für ihn nicht wirklich und so ein Shirt ganz in einfarbig ist dann doch zu langweilig.

Gut, ich habe einen Plotter, aber was soll drauf? Meine Kreativität war nach den letzten beiden männertauglichen Freebies erschöpft.

*** Jetzt kommt Werbung, denn ich habe die Plotterdatei umsonst bekommen ***

Der Aufruf zum Testen der neuen College Numbers von Shhhout kam da genau richtig. Denn ich finde die Datei ist eindeutig männertauglich und bietet verschiedene Varianten zur Gestaltung.

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Ich habe mich für die Worte und Zahlen „Since 80 best year“ entschieden, aber es sind viele andere Kombinationen möglich.

Genäht habe ich wieder den Tom von Pattydoo. Er sitzt meinem Mann einfach richtig gut. Der Stoff ist ein ganz leichter weicher Jersey.

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Ich könnte ihm noch ein paar mehr Shirts aus diesem Stoff nähen, aber da wäre wieder das Problem mit der richtigen Plotterdatei. Wenn du nen Tipp hast, immer her damit.

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Ferien sind anstrengend

*** Dieser Beitrag enthält Werbung, weil ich das Schnittmuster umsonst bekommen habe ***

 

Ich sitze hier vor meinem PC und mein Kopf ist leer. Mir fällt einfach so gar nichts ein, was ich als Aufhänger zu meinem neuen Pullover erzählen soll. Wahrscheinlich liegt das an den Ferien.

Ferien sind für Kinder ja etwas Schönes, aber ich finde diese irgendwie nur anstrengend. Gerade die Abende an denen ich meine Ruhe habe und nähen kann fehlen mir, weil unser Sohn natürlich in den Ferien länger aufbleiben darf. Er muss sich zwar abends weitestgehend selber beschäftigen, aber durch das ins Bett bringen wird man doch immer wieder aus der Ruhe rausgerissen.

Wie gehst du damit um? Was für eine Ferienregelung gibt es bei euch?

Trotzdem mein Kopf leer ist, möchte ich dir meinen neuen Pullover zeigen. Genäht habe ich das neue Schnittmuster Ella vom Kreativlabor Berlin aus einem Sommersweat von Micha´s Stoffecke.

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Das Schnittmuster Ella ist ein einfacher taillierter Pulloverschnitt. Ganz schlicht und schnell genäht.

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Ändern musste ich nur die Länge, aber das muss ich aufgrund meiner Größe bei den meisten Oberteilen. Dafür teile ich das Schnittmuster an der Taille und nehme mir da meistens 5 cm weg.

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Im Schnittmuster wird eigentlich ein Halsbündchen genäht. Ich fand aber einen Beleg schöner. Hierfür habe ich mir vom Vorder- und Rückenteil am Halsausschnitt 3 cm vom Schnittmuster abgeschnitten und diesen nochmal aus dem gleichen Stoff zugeschnitten und an den Halsausschnitt genäht. Damit der Beleg da bleibt, wo er hin soll habe ich den Beleg noch mit einem Abstand von 2,5 cm am Halsausschnitt fixiert.

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Den Ärmelabschluss und den Saum habe ich nicht versäubert damit der Stoff sich rollt. Um den Effekt zu verstärken habe ich den Stoff an den Nähten zweimal nach außen umgeschlagen und fixiert. Dadurch rollt sich der restliche Stoff auf jeden Fall.

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Schlichtes Shirt und recycelte Jeans

Fast 4 Monate ist es her, dass ich was für meinen Sohn genäht habe. Der Kleiderschrank war einfach voll und ich hatte Lust auf anderes.

Nun hat mein Sohn einen Schuss gemacht und nachdem wir schon 4 ! paar neue Schuhe kaufen mussten (Warum sind Kinderschuhe so teuer???), braucht er dringend neue Shirts und ein paar Hosen.

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Schon seit der Handmade Bochum lag dieser blaue Adlerjersey bei mir im Stoffschrank. Ich habe lange hin und her überlegt, ob ich noch irgend etwas auf das Shirt plotten soll, aber ich finde dieser Stoff ist ohne alles einfach viel schöner.

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Genäht habe ich also ein ganz normales T-Shirt aus der Ottobre. Ohne Verzierungen ohne Schnickschnack.

Die Hose habe ich aus einer alten Jeans recycelt. Das Schnittmuster ist aus einer kaputten gekauften Hose meines Sohnes abgenommen. Eine ähnliche Hose findest du aber bei Made for Motti und bei Sandy´s Nähkästchen.

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Das Wetter war dieses Wochenende schon richtig frühlingshaft und so konnte ich meinen Sohn beim Einsäen von ein paar Sommerblumen fotografieren. Er kann das warme Wetter schon nicht mehr abwarten und würde am liebsten beim kleinsten Sonnenstrahl barfuß und mit kurzer Hose in den Garten.

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  • Schnittmuster Oberteil: Ottobre 1/2016
  • Stoff Oberteil: Adlerjersey von der Handmade Bochum, gibt es aber auch hier
  • Schnittmuster Hose: Selbstgemacht
  • Verlinkt bei: DienstagsdingeCreadienstag 

 

 

Sky trifft PowPowJuna

Es war Liebe auf den ersten Blick!
Direkt am Eingang meines Lieblingsstoffladens lag er und ich konne nicht wiederstehen. Nur noch ein Reststück, aber für meine Zwecke genau passend. Der Preis völlig egal. Genau meine Farben. Der Grundton in einem schönen dunkelblau und die Blätter in rosa und mint. Mehrmals an diesem Vormittag musste ich diesen Stoff gegen flinke Hände verteidigen, aber es hat sich gelohnt und ich konnte ihn mit nach Hause nehmen.

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Für diesen besonderen Stoff musste auch ein besonderes Schnittmuster her. Da ich nicht 100 % ig fündig geworden bin, habe ich zwei Schnittmuster miteinander kombiniert.

Der Grundschnitt ist die Jacke Sky von mialuna. Die Kapuze habe ich allerdings so geändert, dass ich die Jacke bis hoch zum Kinn zumachen kann.

Außerdem habe ich die schönen Paspeltaschen der PowPowJuna von muckelie ergänzt.  Zuerst hatte ich etwas bammel ob ich mir den Stoff versaue, aber mit ganz viel Geduld und ein bisschen trennen sind sie mir ganz gut gelungen.

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Bei der Sky störte mich bisher, dass das Bauchbündchen direkt an den Reißverschluss genäht wird. Oft verzieht es sich dann beim Tragen. Auch hier habe ich auf das Schnittmuster der PowPowJuna zurückgegriffen und noch ein zusätzliches Rechteck angefügt. Die Jacke wird dann an dieser Stelle natürlich etwas anders genäht, aber das wird sehr gut im Ebook von muckelie beschrieben.

Gerne hätte ich dir noch ein paar Detailbilder meiner Jacke gezeigt, denn auf der Rückseite habe ich noch ein Kunstleder-Schild angebracht und die Kordel schaut oben in der Mitte der Kapuze 7 cm raus, aber mein Sohn war, wie du sehen kannst anderer Meinung.

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