Falscher Musterverlauf

Wenn ich es nicht sagen würde, dann würde mein Fehler bestimmt kaum jemandem auffallen.

Aber ich möchte zu meinen Fehlern stehen und dir hiermit raten, bevor du zuschneidest genau aufs Muster deines Stoffes zu achten. Und nicht nur grob zu schauen, sondern genau hin zu schauen. Denn darin lag mein Fehler.

Ich hab mir den Stoff angeschaut und gedacht „Alles klar, die Blumen sind die Mitte“. Und schon ging das Zuschneiden los.

Beim Zuschneiden hab ich natürlich schön drauf geachtet, dass die Blumen im oberen Teil und im gerafften unteren Teil nach der Raffung gleich verlaufen.

Auch beim Nähen habe ich mir noch nichts gedacht und war richtig stolz, dass die Blumen genau in einer Linie verlaufen wie gedacht.

Als ich dann vor dem Spiegel mein Werk begutachtete war irgendwas komisch. Und dann fiehl es mir auf: die Blumen sind gar nicht die Mitte… die Mitte des Musters ist genau zwischen zwei Blumen.

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Du kannst bestimmt nachfühlen wie ich mich geärgert habe. Das erste Mal einen teuren Lillestoff verarbeitet und dann sowas. Echt ärgerlich.

Nach dem anfänglichen Ärger hab ich mir dann gedacht, es wird niemandem auffallen. Und so ist es auch. Bisher ist es noch keinem aufgefallen und ich trage das Oberteil unheimlich gerne.

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Das Grundschnittmuster ist die Liv von Pattydoo, jedoch etwas abgewandelt, so wie ich es hier erklärt habe.

Der Stoff ist auch wieder Modal. Für den Sommer der ideale weiche und doch leichte Stoff. Ich bin bisher auch echt zufrieden mit der Qualität.

Tja, Fehler passieren beim Nähen leider öfter. Vor allem, wenn man „mal eben“ was nähen will. Aber wie sagt man so schön: „Aus Fehlern lernt man“. Beim nächsten Stoff mit Muster werde ich auf jeden Fall sehr viel genauer hinschauen.

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Stoffmalfarbe die 1. + Bastelidee

Heute zeige ich dir meinen ersten Versuch mit Stoffmalfarbe. Es gibt so schöne Beispiele im Internet mit Stoffmalfarbe, dass ich das doch auch unbedingt mal ausprobieren wollte.

Der Dinosaurierstoff, den ich auf der Creativa gekauft habe, bot sich dafür direkt an. Von dem passenden türkisfarbenen Jersey hatte ich noch so viel, dass ich ohne Sorge meinen „Flecken“ austesten konnte.

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Im Internet gibt es viele Anleitungen, wie man mit Stoffmalfarbe Stoffe verschönert, deswegen möchte ich hier nicht näher darauf eingehen. Ich habe versucht mit Schwamm und Pinsel zu arbeiten, bin aber letztendlich beim Pinsel hängen geblieben.

Mit weißer Farbe habe ich dann versucht noch ein paar Highlights auf den „Flecken“ zu bekommen. Das nächste Mal würde ich die aber dann doch weglassen (wobei der Joghurtflecken dadurch nicht auffällt *g*).

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Nach dem Fixieren der Farbe habe ich einen Flugsaurier aus Flexfolie auf den „Flecken“ gepresst. Zuerst war ich skeptisch ob das wirklich hält, aber doch das klappt gut. Auch nach mehrfachem Waschen.

Genäht habe ich ein Oberteil aus der Ottobre. Die Teilung habe ich selbst gemacht. In meinem Tutorial „Schnittmuster verändern – Stoffe kombinieren“ erkläre ich dir, wie du so eine Unterteilung ganz leicht selber machen kannst ohne ein neues Schnittmuster kaufen zu müssen.

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Und jetzt noch zur BASTELIDEE.

Beim Fotografieren kam mir die Idee dir zu zeigen woran mein Sohn da im Garten rumspielt.

Aus gesammelten Muscheln, Kordel und einem Stock haben wir im letzten Sommer ein Mobile gebaut.

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Mit dem Akkubohrschrauber mit Steinbohrer haben wir Löcher in die Muscheln gebohrt (das hat meinem Sohn am meisten Spaß gemacht) und die Muscheln dann mit Kordeln zu Reihen geknotet. An einen schönen Ast knoten und in einen Baum hängen.

Eine kleine nette Bastelidee mit Kindern.

(Das Geschenkband hat mein Sohn angebracht, damit er das Mobile zum Schwingen bringen kann. Ist zwar nicht so ganz umweltfreundlich, aber erfüllt seinen Zweck.)

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Basic-Shirt mit Spitze

Mein Basic-Shirt von vor ein paar Wochen ist ja wirklich mega angekommen bei euch. So viele Likes und Kommentare hatte ich auf meiner Facebookseite noch nie.

Das bestärkt mich darin, dass gerade auch schlichte, alltagstaugliche Kleidung gefragt ist und nicht nur die bunten Teile, die sofort „selbstgenäht“ schreien.

Also kommt hier mein zweites Basic-Shirt, diesmal mit Spitze (ist es dann überhaupt noch Basic?).

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Wie du das ganz einfach nachmachen kannst, das erkläre ich dir gerne:

Die Grundlage ist ein Oberteilschnitt mit integrierten Ärmeln. Ich habe dafür die Joana von Farbenmix gewählt.

Das Vorder- und auch das Rückenteil wird auf dem Schnittmuster im rechten Winkel zum Stoffbruch geteilt. Hier solltest du an dir selber ausmessen, wo du die Teilung haben möchtest. Beachte, dass der Achselpunkt dort liegt, wo ungefähr die Mitte deines Busens ist.

Beim ersten Mal habe ich nicht aufgepasst und genau an dieser Stelle geteilt. Ganz doof, denn so schaut der BH raus. Beim zweiten Versuch bin von der Achsellinie aus ungefähr 7 cm nach oben gegangen und habe dort mein Rücken- und Vorderteil geteilt.

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Den oberen Teil schneidest du dir aus Spitze zu und den unteren aus Jersey.

Als erstes nähst du dann die Spitze und den Jersey an der geteilten Linie zusammen, damit du wieder ein komplettes Rücken- und Vorderteil bekommst. Die Naht habe ich nach unten geklappt und dort festgenäht.

Jetzt kannst du dein Oberteil normal zusammennähen. Ich habe die Ausschnitte mit Jerseyschrägband eingefasst statt sie umzunähen. Das mag ich bei Spitze lieber.

Beim Ausschnitt habe ich hierfür nur eine Schulternaht geschlossen und dann das Schrägband rundherum angenäht (siehe Bild). Danach habe ich dann erst die zweite Schulternaht geschlossen und damit gleichzeitig das Schrägband zusammengenäht.

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An den Ärmeln habe ich das Schrägband auch erst an den Armausschnitt genäht bevor ich die Seitennähte gemacht habe. So wurde bei dieser Naht direkt das Schrägband aneinander genäht und ich brauchte es nur noch umschlagen und dann falten und festnähen.

Den Saum habe ich einfach umgenäht. Hierbei solltest du immer mind. 2 cm umschlagen, sonst dreht sich der Saum wieder nach außen beim Tragen. Vor dem Nähen gut bügeln. Ich habe das am Anfang auch nicht gemacht, aber es macht doch wirklich was aus beim Nähen!

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Freebook & Seifenblasenliebe

Im Sommer waren wir auf einem Fest unsere Kirchengemeinde wo jemand Riesen-Seifenblasen gemacht hat. Es war schon erstaunlich zu sehen, dass diese so schnell gemachten Blasen in jedem Alter Anklang fanden.

Kinder und Teens rannten umher die Seifenblasen zu fangen und auch die Erwachsenen freuten sich, wenn welche bis zu ihnen schwebten.

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Auch unser Grundschulkind liebt Seifenblasen immer noch. Die Idee damit Bilder zu machen kam mir vor ein paar Wochen recht spontan. Also nicht wundern, in nächster Zeit könnte es öfter vorkommen, dass auf den Bildern für meine Nähwerke Seifenblasen zu sehen sind. So einfach ist es nämlich selten meinen Sohn zu fotografieren.

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Genäht habe ich nach langer Zeit mal wieder einen Lilo von Knuddelmonster. Eigentlich mag ich das Schnittmuster mit Kapuze am liebsten, aber die ist zur Zeit leider nicht gewünscht.

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Ungewöhnlich für mich, habe ich bei diesem Oberteil völlig aufs Plotten verzichtet. Das wäre mir zuviel geworden bei diesem ziemlich coolen aber bunten Graffiti-Jersey von Abgenäht. 

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Kombiniert habe ich den Stoff mit einem melierten Jogging-Sweat ebenfalls von Abgenäht. Bei Shirts für den Übergang finde ich das eine gute Kombination aus dick und dünn.

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Der passende Schlauchschal ist nach meinem eigenen Freebook entstanden, welches du dir über meine Seite Tutorials / Freebooks unterladen kannst.

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Lavanda als Top

Meine Kleidertests für Sommerkleider sind abgeschlossen. Das perfekte Sommerkleid für mich ist gefunden. So langsam müsste ich nun mal mit der Herbstproduktion anfangen. Aber irgendwie sträubt sich noch alles in mir. Ich mag den Sommer am liebsten.

Um den Sommer noch ein bisschen hier auf meinem Blog zu halten, zeige ich dir heute noch mein Lieblingssommertop 2017: Das Lavanda-Top.

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Die Kleidvariante habe ich schon vor ein paar Wochen gezeigt, aber beim Probenähen des Schnittes ist auch noch dieses Top entstanden. Es war sozusagen mein Probestück für das Kleid, aber ich trage es sogar fast lieber.

Durch den wunderschönen Ausschnitt ist das Schnittmuster wirklich etwas Besonderes. Ein Sommertop (oder Kleid), welches durchaus auch im Büro tragbar ist.

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Zu dem Schnittmuster habe ich ja schon in dem Beitrag über das Kleid viel geschrieben, da möchte ich heute gar nicht näher drauf eingehen.

Bleiben wir heute beim Thema Jahreszeiten. Hast du ne Idee, wie ich mich auf die neue Jahreszeit einstimmen kann? Herbst ist für mich immer das Zeichen, dass es laaaaaaange dauert bis zum nächsten Sommer, deswegen tu ich mich mit dem Herbst echt schwer.

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Und ich mag kein Orange und Herbst ist immer Orange und Rot. Ich dekoriere ja eigentlich gerne, nur den Herbst nicht, weil diese Farben hier nicht reinpassen und ich sie nicht mag. Wie geht es dir damit?

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Ärmelloses Shirt – Anleitung

Als ich mit meinem Blog vor drei Jahren angefangen habe, habe ich nicht gedacht, dass ich überhaupt Anleitungen machen werde.

Nach und nach habe ich aber festgestellt, dass es vielen schwer fällt Schnittmuster  anzupassen. Dadurch sind meine Tutorials „Schnittmuster verändern“ entstanden.

In „Schnittmuster verändern – Teil 1“ geht es darum, ein vorhandenes Oberteil-Schnittmuster zu unterteilen, um mehrere Stoffe verwenden zu können.

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In „Schnittmuster verändern – Passform“ erkläre ich, wie man ein Oberteil-Schnittmuster den Proportionen des Kindes anpasst.

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Heute geht es in meinem neuen Tutorial darum, ein vorhandenes Oberteil-Schnittmuster so zu verändern, dass daraus ein ärmelloses Top wird.

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Als ich die Sommergarderobe meines Sohnes überprüft habe, fehlten eindeutig Oberteile ohne Ärmel. Wenn es richtig warm ist, dann läuft er zu Hause oben ohne rum, aber in der Schule oder um in der Siedlung zu spielen geht das natürlich nicht.

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Ein neues Schnittmuster für Tops zu kaufen habe ich nicht wirklich eingesehen. Es musste doch auch mit einem einfachen Oberteilschnitt gehen, indem man die Ärmel weglässt.

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Ein bisschen hin und her testen und schon ist daraus ein neues Tutorial entstanden, wie du einen vorhandenen Schnitt ganz schnell und einfach veränderst.

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Mein Sohn liebt sein neues Sommertop und auch ich bin total begeistert. Zuerst fand ich den Stoff wirklich furchtbar, aber mit diesem Schnitt gefällt er mir dann doch wirklich gut!

Ein zweites Top ist auch schon entstanden, aber das zeige ich euch ein anderes Mal.

Und hier geht es zum Tutorial (einfach aufs Bild klicken):

Ärmelloses Shirt

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Kreativität, die Spaß macht

Heute fange ich meinen Blogbeitrag mit einem Zitat von Albert Einstein an:

„Kreativität ist Intelligenz die Spaß macht“

Wie recht er mit diesem Spruch hat. Mein Bürojob macht mir auch Spaß und ich mache meine Arbeit wirklich sehr gerne, aber am meisten begeistert es mich, wenn ich kreativ sein kann.

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Manchmal nutze ich meine Kreativität völlig aus, wenn ich etwas nähe und es entsteht ein wirklich besonderes und durchdachtes Teil. Manchmal entsteht aber auch ein einfaches ohne besonderen Schnickschnack, so wie heute.

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Ursprünglich hatte ich für diesen Stoff etwas anderes im Sinn, aber als ich das Shirt Niall von Moira Lita designnähen durfte, fiel mir genau dieser Tigerstoff wieder ein. Ich finde ihn einfach perfekt für ein schlichtes Sommershirt ohne Schnickschnack, denn der Stoff wirkt ohne alles am besten.

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Das mein Sohn begeistert über sein neues Shirt ist, hat mich nicht wirklich überrascht, denn es ist ja ein gefährliches Tier drauf. Aber auch ich mag das neue „schlichte“ Shirt total gerne. Der Stoff ist einfach genial. Endlich mal ein Tigerstoff, der auch was für größere Jungs ist.

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Der Schnitt Niall ist ein schöner Schnitt, der für Kinder ausgelegt ist, die normal oder etwas kräftiger gebaut sind. Für ein schmales Kind, wie mein Sohn, ist der Schnitt etwas zu weit. Gerade der Halsausschnitt rutscht. Beim nächsten Shirt werde ich da ein paar Änderungen vornehmen.

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Das Shirt ist schnell genäht, da die Ärmel direkt an die Vorder- und Rückenteile mit angesetzt sind. Für Sommershirts mag ich das ganz gerne. Es ist mal was anderes. Achte aber darauf, dass du nicht zu festen Jersey nimmst, denn sonst stehen die Ärmel blöd ab, wenn das Kind die Arme unten hat.

Ein schönes Schnittmuster von MoiraLita, aber mein Favorit ist zur Zeit die Hose Eoin, die ich dir vor zwei Wochen schon gezeigt habe.

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Bildervergleich

Schon länger wollte ich gerne eine neue Kamera haben. Eine Kamera, bei der ich die Blende richtig einstellen kann, so dass der Hintergrund unscharf wird. So fotografierte Bilder machen deutlich mehr her, als andere. Ist das wirklich so?

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Heute könnt ihr vergleichen. Ich habe von dem neuen Oberteil für den Tierliebhaber Bilder mit der alten und mit der neuen Kamera gemacht. Und ich finde man merkt den Unterschied sehr deutlich.

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Mal sehen, ob ihr die neuen Bilder herausfindet (Auflösung ganz unten).

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Genäht habe ich ein Raglanshirt aus Streifenjersey. Genau wie hier beschrieben, habe ich die Streifen so zugeschnitten, dass sie aufeinander passen. Gerade bei Raglan passt das auch oben an den Ärmeln.

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Um den Stoff noch ein kleines bisschen aufzupeppen, habe ich das bald erscheinende Freebie von Art of Singer genutzt. Der Skorpion sieht sehr cool aus und für den Tierliebhaber, der immer noch auf alle Arten von gefährlichen Tieren steht, genau richtig.

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(Bild Nr. 5 & 6 sind mit der neuen Kamera fotografiert)

 

 

Ich kann nicht zeichnen…

… das war die Meinung meines Mannes als ich ihn bat, mir einen gefährlichen Löwen zu zeichnen.

Unser Tierliebhaber war natürlich sofort Feuer und Flamme und wollte von Papa nicht nur nen Löwen sondern auch noch andere coole Tiere zum Ausmalen haben.

Kann ein Papa da nein sagen?! Also hat er drauflos gezeichnet und es ist ein wirklich cooler Löwe, ein süßer Marienkäfer und eine etwas behämmert schauende Rennschnecke draus geworden.

Alle

Bevor der Tierliebhaber seine Tiere dann anmalen durfte, habe ich schnell die Kamera gezückt und Fotos gemacht um daraus später eine Plotterdatei zu erstellen. Das war ja der Grund meines Wunsches.

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Den Löwen zeige ich euch heute auf dem neuen Oberteil des Tierliebhabers. Der Marienkäfer und die Schnecke sind im eindeutig zu harmlos als dass sie es auf ein Kleidungsstück von ihm schaffen würden.

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Wenn ihr euch noch ein bisschen geduldet, dann könnt ihr alle Dateien bald als Freebie runterladen, aber dafür suche ich erstmal noch ein paar Leute, die die Dateien für mich testen. Falls du Lust hast, schreib mir gerne nen Kommentar oder schau auf meine Facebookseite.

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Aber jetzt zu dem neuen Shirt. Ich wollte mal wieder was neues und habe mich diesmal für das Schnittmuster Lilo entschieden. Wie auch der ABC-Hoodie von Knuddelmonster ist auch dieser Schnitt super ausgearbeitet und wirklich einfach zu nähen, auch wenn es zuerst nicht so scheint.

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Gerade als Mutter eines recht schmalen Jungen bin ich sehr glücklich über die beiden Weiten zwischen denen man wählen kann. Das erspart mir das Ändern des Schnittmusters.

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