Der Bär im Sommer

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Man sollte nicht zu viel Stoff im Voraus kaufen, zumindest nicht für Kinder. Das habe ich bei diesem schönen Streifen-Jersey von Mamasliebchen gemerkt.

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Gekauft habe ich den Stoff bestimmt schon vor mindestens einem Jahr. Oder sogar noch eher? Ich weiß es gar nicht mehr.

Wie oft wollte ich schon was daraus nähen, aber irgendwie dann doch wieder nicht.

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Jetzt wo mein Sohn dringend Sommertops benötigte, kam dann die Ernüchtern: Es fehlen 7 cm!  Als ich den Stoff gekauft habe, hätte er super gereicht, aber ich wollte ihn ja auch eigentlich nicht so lange im Schrank liegen haben.

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Mit ein bisschen Improvisation habe ich dann den Saumabschluss als Bündchen aus den Resten genäht. So geht es auch.

Das Oberteil habe ich nach meinem Tutorial „Ärmelloses Shirt“ genäht. Natürlich treffen die Streifen an den Seiten genau aufeinander. Wie das geht, kannst du in meinem Tutorial „Streifen richtig zuschneiden“ nachlesen.

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Die Plotterdatei ist von Fusselfreies. Der junge Herr wollte gerne einen Bären.

Im Moment muss ich mich an seinen Wünschen orientieren, sonst zieht er es nicht an. Also muss ich auch mal Sachen nähen, die ich so nicht ausgesucht hätte, aber es ist ja sein Geschmack.

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Verlinkt habe ich alles bei dienstagsdinge und creadienstag.

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Zero Waste

Ist dir schon mal aufgefallen wenn du einkaufen gehst, wie viel Plastik du mit nach Hause bringst?

Jedes Obst oder Gemüse steckt man im Geschäft in eine dünne Plastiktüte. Flüssigseife, Duschgel, Shampoo, Zahnpasta, alles ist in Plastik verpackt. Wurst / Käse, Joghurt, etc. es gibt eigentlich kaum ein Produkt, was nicht mit Plastik mit nach Hause kommt.

Als drei Personen Haushalt kommen wir auf einen nicht ganz vollen gelben Sack Plastikmüll pro Woche. Und dann kommt natürlich auch noch eine halbe Tonne Restmüll dazu. Für einige ist das wenig, für mich ist es zu viel unnützer Müll.

Ich bin keine Umweltaktivistin und lebe auch nicht vegan, aber ein bisschen was möchte ich verändern, einfach nur um mit dieser Welt, die Gott uns geschenkt hat, besser umzugehen.

Ein Schritt ist die Bewegung „Zero Waste“ (Null Abfall). Zuerst dachte ich, das geht doch gar nicht, aber ich habe bei verschiedenen Menschen gesehen, das es geht. Und das mit recht wenig Aufwand, nur etwas umdenken.

Wenn ich von 0 auf 100 oder besser hier von 100 auf 0 mein Leben umändern soll, dann mach ich es nicht. Das ist mir zu viel. Also fange ich in kleinen Schritte an.

Der erste Schritt ist für mich der Obst und Gemüsekauf. Um diese Plastik-Einmaltüten loszuwerden habe ich mir Beutel genäht, die ich zukünftig mit zum Einkaufen nehme und mein Obst / Gemüse dort hineinlege. Mit dieser recht einfachen Sache spare ich mind. 3 kleine Plastiktüten pro Woche. Das ist ein kleiner Anfang.

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Genäht habe ich diese Tüten aus Tüll.

Ja, ich weiß, Tüll ist auch zum Teil aus Polyester hergestellt, aber etwas vergleichbares, was sehr leicht (denn es wird ja an der Kasse mitgewogen), durchsichtig und günstig ist, habe ich aus Baumwolle nicht gefunden. Und ich werde sie ja auch einige Zeit immer und immer wieder nutzen.

Den Tüll habe ich aus dem örtlichen Stoffladen für 2,50 Euro/m gekauft. Dazu noch ein bisschen Satinband und schon waren die Beutel fast fertig.

Ich habe mir verschieden große Streifen Tüll zugeschnitten, so dass ich den Beutel an der Unterkante im Bruch habe. Dann eine Seite komplett zunähen und an der anderen Seite eine Lücke für das Band lassen. Ca. 3 cm vom oberen Rand weg und so breit wie das Band (bei mir 1 cm).

Wenden, den oberen Rand nach innen umklappen (2,5 cm) und rundrum annähen. Band durch das Loch ziehen, beide Enden miteinander verknoten und schon ist die neue Tüte fertig.

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Verlinkt bei „Du für dich am Donnerstag“

Falscher Musterverlauf

Wenn ich es nicht sagen würde, dann würde mein Fehler bestimmt kaum jemandem auffallen.

Aber ich möchte zu meinen Fehlern stehen und dir hiermit raten, bevor du zuschneidest genau aufs Muster deines Stoffes zu achten. Und nicht nur grob zu schauen, sondern genau hin zu schauen. Denn darin lag mein Fehler.

Ich hab mir den Stoff angeschaut und gedacht „Alles klar, die Blumen sind die Mitte“. Und schon ging das Zuschneiden los.

Beim Zuschneiden hab ich natürlich schön drauf geachtet, dass die Blumen im oberen Teil und im gerafften unteren Teil nach der Raffung gleich verlaufen.

Auch beim Nähen habe ich mir noch nichts gedacht und war richtig stolz, dass die Blumen genau in einer Linie verlaufen wie gedacht.

Als ich dann vor dem Spiegel mein Werk begutachtete war irgendwas komisch. Und dann fiehl es mir auf: die Blumen sind gar nicht die Mitte… die Mitte des Musters ist genau zwischen zwei Blumen.

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Du kannst bestimmt nachfühlen wie ich mich geärgert habe. Das erste Mal einen teuren Lillestoff verarbeitet und dann sowas. Echt ärgerlich.

Nach dem anfänglichen Ärger hab ich mir dann gedacht, es wird niemandem auffallen. Und so ist es auch. Bisher ist es noch keinem aufgefallen und ich trage das Oberteil unheimlich gerne.

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Das Grundschnittmuster ist die Liv von Pattydoo, jedoch etwas abgewandelt, so wie ich es hier erklärt habe.

Der Stoff ist auch wieder Modal. Für den Sommer der ideale weiche und doch leichte Stoff. Ich bin bisher auch echt zufrieden mit der Qualität.

Tja, Fehler passieren beim Nähen leider öfter. Vor allem, wenn man „mal eben“ was nähen will. Aber wie sagt man so schön: „Aus Fehlern lernt man“. Beim nächsten Stoff mit Muster werde ich auf jeden Fall sehr viel genauer hinschauen.

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Kleines DIY

In der Überschrift meines Blog steht „Nähen, Dekorieren, Plotten“.

Leider ist in letzter Zeit das Dekorieren ziemlich zu kurz gekommen. Schon lange habe ich hier schon keine selbstgemachte Deko mehr gezeigt.

Ich habe aber auch echt lang nichts mehr Neues gemacht oder dekoriert. Vermutlich liegt es daran, dass mir im letzten Jahr einfach die Zeit fehlte. Mit einem Schulkind gehen die Tage doch schneller rum als vorher.

Heute kann ich aber endlich mal wieder etwas Dekoriertes zeigen und habe auch ein kleines DIY für dich.

Und zwar aus unserem Gäste-WC. Die terrakotafarbene Fliesenbordüre und die gleichfarbigen Bodenfliesen gefielen mir schon seit unserem Einzug nicht. Orange ist nicht meine Farbe. Aber es hat ja alles bekanntlich seine Zeit, also musste ich mich mit dem Orange zumindest für ein paar Jahre anfreunden. Bis vor ein paar Wochen.

Da haben wir uns entschieden, das Gäste-WC endlich etwas zu renovieren.

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Mein Mann hat die Wandbordüre entfernt (dank eines Fugenkratzers war das doch gar nicht so schwer wie gedacht) und durch eine neue in Steinoptik ersetzt. Passend zu den Fliesen im Flur hat er dann noch neue Bodenfliesen verlegt und ich konnte mich an die Deko machen.

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Grau und helles Grün waren meine Vorstellungen. Passende Handtücher habe ich im Einrichtungshaus um die Ecke gefunden, die Blumentöpfe beim Schweden und die Lichterkette und den Bilderrahmen in einem kleinem Billigladen.

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Das Bild für den Bilderrahmen habe ich selbstgemacht und damit komme ich auch zu meinem kleinen DIY.

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Du brauchst:

  • Eine alte Buchseite, eine alte Notenseite oder wie ich die Digitalpapiere aus der Datei „Kraftpapier Weihnachten“ von kleine göhr.e
  • Ein schönes Blatt vom Baum (muss nicht getrocknet, aber einigermaßen sauber sein) oder einen anderen Gegenstand (eine Feder sähe bestimmt auch toll aus)
  • Acrylfarbe in Antrazit oder in deiner Wunschfarbe
  • Pinsel

So geht´s:

  1. Male dein Blatt mit deiner gewünschten Acrylfarbe an. Achte darauf, dass es nicht zu dick ist, aber auch nicht zu schnell weggetrocknet ist. Die Farbe muss noch feucht sein.
  2. Dann einfach mit der Farbe nach unten auf deinen Hintergrund legen und gut bis in jede Ecke andrücken. Abziehen und evtl. mit einem feinen Pinsel noch ein paar Stellen nachziehen. Fertig ist dein selbstgemachtes Bild!

 

Verlinkt bei: RUMS

 

 

 

Baby-Neffe

Vor ein paar Wochen war meine Schwester mit ihren beiden Söhnen bei uns zu Besuch und ich habe die Zeit genutzt, die für ihn genähten Pullis direkt an meinem Baby-Neffen zu fotografieren.

Mein Baby-Neffe ist wirklich ein zuckersüßes Kerlchen und es hat total Spaß gemacht mal wieder so einen kleinen Zwerg vor der Linse zu haben. Schade, dass sie zu weit weg wohnen um so etwas öfter zu machen.

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Genäht habe ich dem kleinen Mann einen Restepulli nach einem Schnittmuster aus einer alten Ottobre. In der kleinen Größe, die er noch trägt, konnte ich wirklich richtig kleine Reste verwerten. Die Ärmel habe ich dafür einfach in drei Teile geteilt.

Falls du dich sowas bisher noch nicht getraut hast, habe ich dafür mal eine kleine Anleitung geschrieben, die du in meinen Tutorials findest.

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Den Drachen habe mit Flexfolie geplottet und dann mit einer flachen Kordel verziert. Diese habe ich nicht nur in der Mitte, sondern jeweils auch an den Enden fixiert, damit sie nicht ausfranst.

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Noch ein kleines SnapPap-Detail mit Wolke und schon ist der Pulli fertig.

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Ameisen – Plotterfreebie

Wer ist das größte Vorbild für einen kleinen Jungen? Sein Papa!

Da wunderte es mich nicht, dass mein Sohn unbedingt genau so ein Shirt haben wollte, wie der Papa. Der gleiche Stoff, aber bitte mit bunten Ameisen sollte es werden.

AMEISEN? Ja, Ameisen! Ameisen, die Essen tragen. Das war der Wunsch meines Mannes, als ich ihn gefragt habe, was er auf seinem neuen Shirt haben möchte.

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Und es sind Ameisen entstanden. Viele Ameisen. Welche, die Obst, Käse, einen Muffin und sogar einen Hähnchenbollen auf dem Rücken tragen. Unser Sohn war direkt Feuer und Flamme und so entstanden auch noch Ameisen mit Gummibärchen und Bonbons.

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Was ist das für ein Lob, wenn beide ihre Shirts mit Freude anhaben. Ein Schöneres gibt es kaum.

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Wenn du auch jemanden mit diesen kleinen Krabbelviechern eine Freude machen möchtest, dann lade sie dir hier einfach runter. Ich freue mich, wenn sie dir gefallen.

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Und hier noch ein paar Beispiele von lieben Freundinnen, die die Ameisen auch schon getestet haben.

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Mein Lieblingsbeispiel

Hast du überhaupt noch Lust auf noch ein Beispiel der CandyCirles?

Ich hoffe ich gehe dir damit nicht auf die Nerven. 4 Beispiele mehr oder weniger hintereinander ist schon extrem, aber es sind so schöne Sachen entstanden, die musste ich unbedingt zeigen.

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Ganz nach dem Motto „Das schönste kommt zum Schluss“ habe ich mein Lieblingsbeispiel für den erstmal letzten Beitrag zu den CandyCircles aufgehoben.

Für meinen Sohn habe ich die Farbe Gold vernähen dürfen. Die Farbe Gold ist die, die man am besten von allen dreien kombinieren kann. Mit braun, grau oder wie in meinem Beispiel mit jeansblauem Jersey sieht der Stoff toll aus.

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Genäht habe ich diesmal den Jonte von Lolletroll. Dieses Schnittmuster macht die besondere Rückenpasse aus. Mit Ziernähten verschönert oder auch mal mit einem Aufdruck versehen, macht die Passe richtig was her.

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Das Schnittmuster ist auch gut für schmale Kinder geeignet, nur den Halsausschnitt muss ich ca. 1 cm rundum vergrößern, damit der Kopf besser durchpasst.

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Verschönert habe ich das Shirt noch mit einer Plotterdatei von kleine göhr.e passend zu Halloween, auch wenn wir uns entschieden haben dieses Fest nicht mitzumachen.

Ein Jahr haben wir mitgemacht, aber ich fand es einfach nur ätzend von Haus zu Haus zu gehen und etwas Süßes zu erbetteln, indem man sagt „Süßes sonst gibts Saures“. Was ist das bitteschön für eine Aussage? „Wenn du mir nichts süßes gibst, dann…“ Da war unser Sankt-Martin-Singen als Kind einfach viel schöner. Schade, dass es das hier in unserer Stadt nicht gibt.

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Freebook & Seifenblasenliebe

Im Sommer waren wir auf einem Fest unsere Kirchengemeinde wo jemand Riesen-Seifenblasen gemacht hat. Es war schon erstaunlich zu sehen, dass diese so schnell gemachten Blasen in jedem Alter Anklang fanden.

Kinder und Teens rannten umher die Seifenblasen zu fangen und auch die Erwachsenen freuten sich, wenn welche bis zu ihnen schwebten.

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Auch unser Grundschulkind liebt Seifenblasen immer noch. Die Idee damit Bilder zu machen kam mir vor ein paar Wochen recht spontan. Also nicht wundern, in nächster Zeit könnte es öfter vorkommen, dass auf den Bildern für meine Nähwerke Seifenblasen zu sehen sind. So einfach ist es nämlich selten meinen Sohn zu fotografieren.

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Genäht habe ich nach langer Zeit mal wieder einen Lilo von Knuddelmonster. Eigentlich mag ich das Schnittmuster mit Kapuze am liebsten, aber die ist zur Zeit leider nicht gewünscht.

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Ungewöhnlich für mich, habe ich bei diesem Oberteil völlig aufs Plotten verzichtet. Das wäre mir zuviel geworden bei diesem ziemlich coolen aber bunten Graffiti-Jersey von Abgenäht. 

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Kombiniert habe ich den Stoff mit einem melierten Jogging-Sweat ebenfalls von Abgenäht. Bei Shirts für den Übergang finde ich das eine gute Kombination aus dick und dünn.

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Der passende Schlauchschal ist nach meinem eigenen Freebook entstanden, welches du dir über meine Seite Tutorials / Freebooks unterladen kannst.

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Meine Eltern

Wenn du regelmäßig hier liest, dann weißt du, dass ich mein Nähtalent von meiner Mama geerbt habe und das PoMa design unser gemeinsames Label ist, auch wenn ich nur alleine blogge.

Diesen Beitrag heute möchte ich nicht nur meiner Mama, sondern auch meinem Papa widmen.

Auch meine Mama durfte die Eigenproduktion CandyCircles von Just Tili vernähen und ich möchte dir hier zeigen, was sie genäht hat.

Für sich selbst hat sie aus dem Stoff Blue das AnniNanni Kuschelkleid genäht. Mit Loopkragen und langen Bündchen. Ich finde ihr steht die Farbe auch sehr sehr gut!

 

Für meinen Papa ist ein Letz Fetz aus dem goldenen Stoff in Kombi mit einem grauen Jersey entstanden. Ich finde das gold ist wirklich eine schöne Farbe auch für Männer.

 

Hier seht ihr meine Eltern noch mal zusammen. Ich finde es sind tolle Bilder geworden und zeigen, dass sie sich nach 37 Jahren Ehe immer noch lieben.

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Beste Freunde

„Beste Freunde sind die Geschwister,

die man sich aussuchen kann.“

 

Gerade für Einzelkinder, so wie mein Sohn eins ist, sind Freunde unheimlich wichtig.

Zu Hause gibt es niemanden, außer den Eltern, mit dem man spielen kann. Umso schöner ist es, dass die beste Freundin nur ein paar Häuser weiter wohnt.

Angefangen im Kindergartenalter hält die Freundschaft jetzt schon 4 Jahre und das obwohl die Interessen teilweise wirklich schon sehr auseinander gehen. Die zwei finden trotzdem immer was zum Spielen und die beste Freundin gehört bei uns schon fast zum Haushalt dazu.

Als ich von Just Tili gefragt wurde, ob ich nicht nur die Farben BLUE und GOLD der neuen Eigenproduktion vernähen möchte, sondern auch PINKY, wusste ich direkt wem ich daraus etwas nähen werde:

Ein Kleid für die beste Freundin meines Sohnes.

Sie hat nämlich schon öfter gefragt, ob ich ihr nicht mal wieder ein Kleid nähen würde. Das letzte ist schon ein Jahr her und passt mittlerweile nur noch als Longsleeve.

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Genäht habe ich ihr dann ein Kleid aus der Ottobre. Mit gerafften kurzen Ärmeln, dafür aber der Rest eher schlicht. Um dem Kleid noch ein bisschen Pepp zu verleihen habe ich am Saum rechts und links noch eine Raffung angenäht.

Dafür habe ich ein 5 cm breites, 15 cm langes Stoffstück genommen und dieses mit drei senkrechten Linien angenäht. Die mittlere Linie sollte dabei etwa 1 cm kürzer sein als die anderen drei. Der Abstand zwischen den Linien hängt von der Kordel ab, die du benutzen möchtest. Ich habe sie 1,5 cm weit auseinander genäht.

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Und für die Katzen- und Pferdeliebhaberin gab es noch einen schönen Pferdeplott vorne aufs Kleid.

Ob sie es mag, musste ich gar nicht fragen, das Kleid wird seit Tagen jeden Tag angezogen. Das reicht mir als Bestätigung.

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